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Natronsee (Tansania)

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Koordinaten: 2° 25′ S, 36° 0′ O

Natronsee
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Geografische Lage: Ostafrika, Tansania
Zuflüsse: Ewaso Ngiro, Moinik, Peninj, Engare Sero und heiße Quellen
Abflüsse: keine
Daten
Höhe über Meeresspiegel 600 m
Fläche 1040 km²
maximale Tiefe 2 m
Besonderheiten Sodasee
Wikipedia
Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Natronsee_%28Tansania%29, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
Bild:Flamingos lake natron.jpg
Flamingos am Natronsee

Der stark alkalische Natronsee (Lake Natron) ist ein See im östlichen Arm des Ostafrikanischen Grabens. Er liegt gemeinsam mit dem Magadisee im Magadi-Natron-Becken (2°15'0S, 36°2'0E).


Inhaltsverzeichnis

Geographie

Der See liegt im östlichen Teil des Ostafrikanischen Grabenbruchs (Great Rift Valley) am Fuß des Vulkans Ol Doinyo Lengai. Das extrem negative hydrologische Budget des abflußlosen Sees wird durch die Niederschläge im 23207 km² großen Einzugsgebiet nicht ausgeglichen, was zu einer starken Alkalinität des Gewässers führt.

Der See liegt vollständig im Staat Tansania im Siedlungsgebiet der Massai.

Flora und Fauna

Der See ist die Heimat einer bemerkenswerten Vielzahl von Vögeln. Besonders ist eine große Population von Zwergflamingos mit bis zu 2,5 Millionen Individuen. Eine der seltenen Fischarten ist der Buntbarsch (Tilapia) Oreochromis alcalicus.

Umwelt

Der Seespiegel des Natronsees ist beträchtlichen Schwankungen unterworfen.

Weblinks

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