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Lahn-Kinzig-Bahn

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Stationen, Abzweige und Kunstbauten
RMV-Linie 36

<tr><td valign="top">Kursbuchstrecke:</td><td>631</td></tr><tr><td valign="top">Streckennummer:</td><td>3701</td></tr><tr><td valign="top">Streckenlänge:</td><td>70 km</td></tr>

Bild:BSicon STR.svg weiter zur Dillstrecke, nach Wetzlar
Bild:BSicon STR.svg und zur Main-Weser-Bahn, nach Frankfurt
Bild:BSicon BHF.svg 0,0 Gießen
Bild:BSicon ABZlf.svg zur Vogelsbergbahn, nach Alsfeld
Bild:BSicon HST.svg 1,9 Gießen Erdkauter Weg
Bild:BSicon ABZrg.svg 2,5 Anschluss Erdkauter Weg MTG
Bild:BSicon ABZrg.svg 3,4 Anschluss Erdkauter Weg Bieber
Bild:BSicon HST.svg 6,2 Watzenborn-Steinberg
Bild:BSicon HST.svg 7,8 Garbenteich
Bild:BSicon DST.svg 9,1 Pfahlgraben
Bild:BSicon eGRENZE.svg Obergermanisch-Rätischer Limes
Bild:BSicon WBRÜCKE.svg Wetter
Bild:BSicon ABZlg.svg zur Butzbach-Licher Eisenbahn
Bild:BSicon BHF.svg 15,2 Lich (Oberhess.)
Bild:BSicon eABZrf.svg Butzbach-Licher Eisenbahn
Bild:BSicon HST.svg 18,6 Langsdorf (Oberhess)
Bild:BSicon eABZrg.svg Strecke Friedberg–Mücke von Mücke
Bild:BSicon BHF.svg 21,8 Hungen
Bild:BSicon eABZrf.svg Strecke Friedberg–Mücke nach Friedberg
Bild:BSicon HST.svg 25,2 Trais-Horloff
Bild:BSicon BHF.svg 28,2 Ober-Widdersheim
Bild:BSicon HST.svg 31,5 Borsdorf (Hess)
Bild:BSicon eABZrg.svg Strecke Beienheim–Schotten von Schotten
Bild:BSicon ABZlg.svg Strecke Beienheim–Schotten von Beienheim
Bild:BSicon BHF.svg 35,0 Nidda
Bild:BSicon WBRÜCKE.svg Nidda-Querung
Bild:BSicon HST.svg 41,7 Ranstadt
Bild:BSicon TUNNEL1.svg Effolderbacher Tunnel 673 m
Bild:BSicon HST.svg 44,5 Effolderbach
Bild:BSicon eABZrg.svg zur ehemaligen Vogelsbergbahn, nach Lauterbach
Bild:BSicon BHF.svg 45,8 Glauburg-Stockheim
Bild:BSicon ABZrf.svg zur Niddertalbahn nach Bad Vilbel
Bild:BSicon HST.svg 49,2 Bleichenbach (Oberhess)
Bild:BSicon HST.svg 52,0 Büches-Düdelsheim
Bild:BSicon BHF.svg 54,8 Büdingen (Oberhess)
Bild:BSicon TUNNEL1.svg Büdinger Tunnel 535 m
Bild:BSicon BHF.svg 62,2 Mittel-Gründau
Bild:BSicon BHF.svg 66,0 Lieblos
Bild:BSicon BS2cro.svgBild:BSicon BS2lf.svg
Bild:BSicon STRlg.svgBild:BSicon STR.svg Kinzigtalbahn, nach Hanau
Bild:BSicon ABZrg.svgBild:BSicon ABZrf.svg zur Kinzigtalbahn
Bild:BSicon BHF.svgBild:BSicon KBFe.svg 69,7 Gelnhausen
Bild:BSicon STR.svgBild:BSicon .svg weiter zur Kinzigtalbahn, nach Fulda

Die Lahn-Kinzig-Bahn ist eine 70 km lange eingleisige Bahnstrecke ohne Elektrifizierung von Gießen nach Gelnhausen.

Inhaltsverzeichnis

Bestand

Die Strecke gehört zum bundeseigenen Eisenbahnnetz (DB Netz)

Sie wird ausschließlich durch Personenzüge (GTW 2/6) der HLB Hessenbahn GmbH, einem Unternehmen der Hessischen Landesbahn, im Auftrag des RMV bedient. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit beträgt 85 km/h.

Seit dem Fahrplanwechsel zum 14. Dezember 2003 wird sie nach Jahrzehnten der Betriebsruhe an Wochenenden nun auch wieder Samstags und Sonntags bedient.

Geschichte

Geplant wurde die Bahn seit 1862, gebaut und betrieben wurde sie von der Oberhessischen Eisenbahn-Gesellschaft und eröffnet wurde sie in mehreren Abschnitten:

Daten der Inbetriebnahme einzelner Steckenabschnitte
Datum Abschnittsanfang Abschnittsende Anmerkung
29.12.1869 Gießen Hbf Hungen 21,83 km
29.06.1870 Hungen Nidda 13,23 km
30.10.1870 Nidda Büdingen 19,79 km
30.11.1870 Büdingen Gelnhausen 14,91 km

Die Verlängerung nach Partenstein an der bayerischen Ludwigs-West-Bahn kam nicht mehr zustande. Allerdings gewann die Strecke ab 1888 an Bedeutung durch die Anbindung einiger Nebenbahnen in den Vogelsberg und die Wetterau.

Die Oberhessische Eisenbahngesellschaft wurde 1876 von der Hessischen Staatsbahn übernommen, die wiederum 1896 mit den Preußischen Staatseisenbahnen zu der Preußisch-Hessischen Eisenbahngemeinschaft fusionierte.

Besonderheiten

Am Bahnhof Pfahlgraben, einem Betriebsbahnhof ohne Personenverkehr, kreuzt die Strecke den Obergermanischen Limes, Weltkulturerbe der UNESCO.

Literatur

  • Eisenbahnatlas Deutschland – Ausgabe 2005/2006, Vlg. Schweers + Wall, o.O. 2005, ISBN 3-89494-134-0

Siehe auch: Liste von Eisenbahnstrecken in Deutschland

Wikipedia
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