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Kurt Koch

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Bild:Disambig-dark.svg Dieser Artikel behandelt den Schweizer Theologen, für den Fußballtrainer siehe Kurt Koch (Fußballtrainer)

Kurt Koch (* 15. März 1950 in Emmenbrücke, Kanton Luzern) ist ein schweizerischer Theologieprofessor und seit dem 7. Dezember 1995 Bischof im Bistum Basel.

Leben

Koch studierte Theologie in München und Luzern und wurde 1975 diplomiert. Zunächst arbeitete er als Laientheologe in Sursee. Am 20. Juni 1982 empfing er die Priesterweihe und wirkte daraufhin drei Jahre als Vikar in der Pfarrei St. Marien in Bern. Nachdem er 1986 Dozent für Dogmatik und Moraltheologie am Katechetischen Institut in Luzern geworden war, wurde er 1987 promoviert und 1989 habilitiert.

1995 wurde Kurt Koch als Nachfolger von Hansjörg Vogel Bischof von Basel.

Durch den Konflikt mit Franz Sabo, der als Pfarradministrator in Röschenz im Kanton Basel-Landschaft arbeitet und sich in den Medien seit 2003 kritisch zu Koch, Roland-Bernhard Trauffer und deren Amtsführung äußert, kam das Bistum in die Schlagzeilen.

Kurt Koch wurde am 7. September 2006 zum Präsidenten der Schweizerischen Bischofskonferenz gewählt. Auf den 1. Januar 2007 trat er dieses Amt an.

Werke

Kurt Koch hat von 1979 (Mut des Glaubens, 1979. Imba-Verlag, Freiburg i. Ü.) bis 2005 (Eucharistie, 2005. Paulus-Verlag, Freiburg i. Ü) über 60 Bücher und Schriften verfasst.

Weblinks

Persönliche Werkzeuge