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Kurt Furgler

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Kurt Furgler (* 24. Juni 1924 in St. Gallen), von Pfäfers (Valens), ist ein Schweizer Politiker (CVP).

1955 bis 1971 gehörte Furgler dem Nationalrat an. Eine umstrittene Rolle spielte er im Spionageskandal um Brigadier Jean-Louis Jeanmaire. Am 8. Dezember 1971 wurde er in den Bundesrat gewählt. Am 31. Dezember 1986 trat er zurück. Während seiner Amtszeit stand er den folgenden Departementen vor:

Er war Bundespräsident in den Jahren 1977, 1981 und 1985 und Vizepräsident in den Jahren 1976, 1980 und 1984.

Bekannt wurde er insbesonders durch die Lex Furgler, ein Gesetz, das den Immobilienerwerb durch Ausländer beschränkte.

Furgler ist Mitglied im Club of Rome und Ehrenmitglied des Internationalen Olympischen Komitees.

Weblinks

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Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Kurt_Furgler, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.


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