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Kunio Maekawa
Aus Kefk.
Bild:Museum ostasiatische Kunst Koeln.jpg
Das Museum für Ostasiatische Kunst in Köln
Kunio Maekawa (jap. 前川 國男, Maekawa Kunio; * 14. Mai 1905 in Nigata; † 26. Juni 1986 in Tokio) war ein japanischer Architekt.
Als Le Corbusiers Schüler, setzte er sich zum Ziel, die authentische moderne Architektur in seinem Land zu verwurzeln.
Der Großteil ihrer Werke zählt zu den am meisten gemochten öffentlichen Gebäuden. Indem man seine letzten Verwirklichungen (besonders die Museen) durchquert, jeder Besucher kann ein System inneren Verkehrs aufdecken, organisiert um eine Reihe von architektonischen Spaziergängen, aber mehr oder weniger verschieden von jenem seines Meisters.
Werke
- Nippon Sogo Bank (1952)
- Kanagawa Konzerthalle und Bibliothek (1954)
- Japanischer Pavillon für die Weltausstellung Brüssel (1958, abgebaut)
- Kultur- und Kongresszentrum Tokio (1961)
- Museum für Ostasiatische Kunst - Köln (1977)
- Ausdehnung des Nationalmuseums für westliche Kunst - Tokio (1979)
Literatur
- Jonathan M. Reynolds, Maekawa Kunio and the Emergence of Japanese Modernist Architecture, University of California Press, 2001, ISBN 0-520-21495-1.
- Hiroshi Matsukuma (dir.), The Work of Kunio Mayekawa, Bijutsu Shuppan-sha, Tokyo, 2006, ISBN 978-4-568-60036-0 (4-568-60036-7).
- Gérard Monnier et alii, Le Corbusier et le Japon, A. et J. Picard, 2007, ISBN 2-7084-0720-1.
Weblinks
- Maekawa Associates, Architects & Engineers - offizielle Website
- Kanagawa Konzerthalle und Bibliothek - offizielle Website
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Maekawa, Kunio |
| ALTERNATIVNAMEN | 前川 國男 (japanisch) |
| KURZBESCHREIBUNG | japanischer Architekt |
| GEBURTSDATUM | 14. Mai 1905 |
| GEBURTSORT | Nigata |
| STERBEDATUM | 26. Juni 1986 |
| STERBEORT | Tokio |
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