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Kuldīga
Aus Kefk.
| Kuldīga | |||||||||||
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| Bild:Sin escudo.svg Hilfe zu Wappen | [[Bild:Lettland-Karte.png
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| Basisdaten | |||||||||||
| Staat: | Lettland | ||||||||||
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| Koordinaten: | Koordinaten: 56° 57′ N, 21° 58′ O 56° 57′ N, 21° 58′ O | ||||||||||
| Einwohner: | 13.094 (31. Dez. 2004)
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| Stadtrecht: | seit 1347 | ||||||||||
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Kuldīga ist eine Stadt in Lettland mit 13.094 Einwohnern (Stand 1. Januar 2005).
Inhaltsverzeichnis |
Geschichte
Sehenswürdigkeiten
Das ehemalige Schloss des Deutschen Ordens wurde 1248 erbaut und war im 17. Jahrhundert Residenz der kurländischen Herzöge. Sehenswert ist außerdem die aus dem 19. Jahrhundert stammende Backsteinbrücke. Kuldīga ist bekannt für Ventas Rumba - einen Wasserfall der Venta (deutsch: Windau), der mit einer Breite von 270 bis 275 Metern der breiteste Wasserfall Europas ist.
Städtepartnerschaften
- Geesthacht, Deutschland, seit 1991
Söhne und Töchter der Stadt
- Karl Juljewitsch Dawidow, russischer Komponist, Dirigent, Cellist und Musikpädagoge
- Jakob Kettler, Herrscher über Kurland, Enkel des letzten Deutschordensmeisters Gotthard Kettler
- Jan Ernestowitsch Rudsutak, prominenter sowjetischer Politiker
- Max Weinreich, ein auf Jiddisch spezialisierter Sprachwissenschaftler
Siehe auch
Weblinks
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Koordinaten: 56° 57' 60" N, 21° 58' 60" O
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