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Konrad Adam

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Konrad Adam (* 1942 in Wuppertal) ist ein deutscher Journalist und Publizist.

Er studierte Alte Sprachen, Geschichte und Rechtswissenschaft in Tübingen, München und Kiel. Von 1979 bis 2000 war er Mitglied der Feuilleton-Redaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Anschließend ging er für knapp sieben Jahre als politischer Chefkorrespondent der WELT in Berlin. Bekannt war vor allem seine wöchentliche Kolumne im so genannten Forum des politischen Teils der Zeitung. Ende März 2007 verabschiedete Adam sich in den Ruhestand. Seitdem schreibt er wieder vermehrt im Feuilleton seines frühren Arbeitgebers, der FAZ.

Seine zahlreichen Buchpublikationen beschäftigen sich vor allem mit der deutschen Innenpolitik, besonders die Bildungspolitik steht seit vielen Jahren im Mittelpunkt seiner journalistischen Arbeit.

Literatur (Auswahl)

  • Die alten Griechen, Rowohlt Berlin, 2006.
  • Die deutsche Bildungsmisere. PISA und die Folgen, Propyläen, 2002.
  • Jens Reich im Gespräch, Carl Hanser, 2002.
  • Die Ohnmacht der Macht. Wie man den Staat ausbeutet, betrügt und verspielt, Siedler Verlag, 2001.
  • Staat machen, Siedler Verlag, 1999.
  • Die Republik dankt ab. Die Deutschen vor der europäischen Versuchung, Fest, 1998.
  • Für Kinder haften die Eltern. Die Familie als Opfer der Wohlstandsgesellschaft., Quadriga, 1996.
  • Bildungslücken, Klett-Cotta.

Weblinks

Wikipedia
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