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Kolabäume
Aus Kefk.
| Kolabäume | ||||||||||||
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| Bild:Koeh-190.jpg Cola acuminata | ||||||||||||
| Systematik
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Cola | ||||||||||||
Die Kolabäume (Cola) sind eine Gattung in der zu den Malvengewächsen (Malvaceae) gehörenden Unterfamilie der Stinkbaumgewächse (Sterculioideae).
Die Gattung umfasst etwa 125 Arten.
Inhaltsverzeichnis |
Beschreibung
Der Baum wird etwa 10 bis 20 m hoch. Seine ledrigen Blätter sind wechselständig, teilweise langgestielt, ihre Form ist elliptisch bis länglich-eiförmig, sie haben eine Länge von bis zu 20 cm, eine Breite von bis zu 10 cm. Der Baum trägt ganzjährig sowohl weiß-gelblich blühende Blüten wie auch Früchte (Schließfrüchte) in denen sich insgesamt bis zu 10 sogenannte Kolanüsse befinden. Die Früchte sind länglich-oval, haben eine wellige Oberfläche und werden bis zu 12 cm lang.
Verbreitung
Kolabäume wuchsen ursprünglich in den tropischen Wäldern von West-Afrika, werden heute aber in den ganzen Tropen kultiviert, bedeutendste Anbauländer sind dabei Brasilien, Nigeria und die Westindischen Inseln.
Verwendung
Bekannt wurde der Kolabaum vor allem dadurch, dass seine Nüsse ursprünglich zur Herstellung von Coca-Cola verwendet wurden.
Nähere Erläuterungen zur Verwendung und den Inhaltsstoffen der Nüsse befinden sich im Artikel Kolanuss.
Das Holz der Kolabäume wird unter anderem für die Herstellung von Ukulelen benutzt.
Arten (Auswahl)
- Cola nitida Schott et Endl.
- Cola acuminata
- Cola verticillata
- Cola vera
