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Koenig & Bauer

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Koenig & Bauer AG
Bild:KBA-Logo.svg
Konzerninformation
Name Koenig & Bauer AG
Hauptsitz Würzburg
ISIN DE0007193500
Index SDAX
Firmeninformation
Unternehmensform Aktiengesellschaft
Firmenname Koenig & Bauer AG
Gründungsdatum 1817
Gründungsort Würzburg
Firmensitz Würzburg
Mitarbeiter 7.962 (2005)
Umsatz 1,621 Mrd. Euro (2005)
Adresse
Kontaktadresse Koenig & Bauer AG
Friedrich-Koenig-Str. 4
D-97080 Würzburg
Webseite http://www.kba-print.de

Die Koenig & Bauer AG (KBA) ist ein Hersteller von Druckmaschinen mit Sitz in Würzburg. Es wurde von Friedrich Koenig und Andreas Friedrich Bauer im Jahre 1817 gegründet. Das Unternehmen gehört neben MAN Roland Druckmaschinen und Heidelberger Druckmaschinen zu den international größten Druckmaschinenherstellern.

Ab 1990 Übernahme der Bogenoffsetdruckmaschinen in Radebeul als Koenig&Bauer AG Planeta-Bogenoffset.

Ende 2005 beschäftigte die Koenig & Bauer AG 7.962 Arbeitnehmer weltweit an 9 Standorten und erzielte 2005 einen Umsatz von 1,621 Mrd. Euro. Das Unternehmen ist im SDAX gelistet und wird von Albrecht Bolza-Schünemann als Vorstandsvorsitzendem geleitet.

Inhaltsverzeichnis

Produkte

Standorte

Koenig & Bauer AG Werk Radebeul

Seit über 100 Jahren werden in Radebeul bei Dresden Druckmaschinen gebaut. Das Werk (ehemals Planeta) ist für die Bogenoffsetmaschinen vom Klein- bis zum Großformat verantwortlich. (2300 Mitarbeiter)

Maschinenfabrik KBA Mödling AG

Die KBA Mödling ist spezialisiert auf die Herstellung von Wertpapierdruckmaschinen. Mit diesem Produkt sind sie Weltmarktführer. So werden laut eigenen Aussagen 90 % aller Banknoten weltweit auf deren Druckmaschinen hergestellt. An den beiden Standorten Maria Enzersdorf bei Mödling und Ternitz im südlichen Niederösterreich werden ca. 800 Mitarbeiter beschäftigt. Großer Wert wird auf die Ausbildung gelegt. So sind im Jahr 2006 ungefähr 60 Lehrlinge beschäftigt, die auch zum Teil im eigenen Lehrlingsheim untergebracht sind.

Das Werk war während des Zweiten Weltkriegs Deutsches Eigentum. So fiel es unter sowjetischer Besatzung in die Verwaltung der USIA-Betriebe. Erst 1955 konnte es unter der Leitung des damaligen Vorstandsvorsitzenden Ing. Alfred Schischek wieder privatisiert werden. Sein Sohn Wolfgang Schischek wurde sein Nachfolger.

Weblinks


Wikipedia
Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Koenig_%26_Bauer, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
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