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Kochelsee

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Bild
Bild:Karte kochelsee.png
Daten
Name: Kochelsee
Lage: Alpenvorland
Fläche: 6 km²
maximale Tiefe: 66 m
Umfang: 15 km
Zuflüsse: Loisach, Kraftwerk Walchensee,
kleinere Gebirgsbäche
Abfluss: Loisach
Höhe: 600 m ü. NN
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Blick vom Herzogstand auf den Kochelsee Richtung Alpenvorland
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Blick vom Kesselberg auf den Kochelsee Richtung Alpenvorland

Der Kochelsee liegt 70 km südlich von München am Randbereich der Bayerischen Alpen. Er gehört zu den Gemeinden Schlehdorf (rund 30 Prozent im Westen) und Kochel am See im Osten. Während der Südliche Bereich des Sees noch von Bergen begrenzt ist, liegt der nördliche Teil schon im hier flachen Voralpenland und wird von einem Hochmoor begrenzt. Die Geschichte der Besiedelung Kochels begann (früher Quochcalun) auf der sog. Birg bei Altjoch, einem Felskegel direkt am Ufer des Kochelsees. Der Name Kochel ist abgeleitet aus dem lateinischen "Cocula", der Bezeichnung für Kopf, Kegel oder Gipfel. Die Loisach fließt bei Schlehdorf in den See und fließt bei Kochel am See wieder aus. Dabei fließt in etwa die selbe Wassermenge durch das Walchensee Wasserkraftwerk zu.


Inhaltsverzeichnis

Entstehung

Der See entstand in der letzten Eiszeit (Siehe auch: Würmeiszeit) durch die Ausschürfung des Loisach-Isar Gletschers. Der Untergrund des so entstandenen Beckens wurde anschließend durch Seetone eines eiszeitlichen Sees verfüllt und bildeten so einen stauenden Untergrund. Mit dem Ende der Eiszeit entstand so der Kochelsee, welcher nach und verlandete, so dass sich im nördlichen Bereich ein Hochmoor bilden konnte.

Orte

Die Ortschaften am Kochelsee gehören zum Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen:

Besonderheit

Der Kochelsee wird zu einem großen Teil über das Walchensee Wasserkraftwerk vom Walchensee und damit auch von der Isar gespeist.

Bild:Kochelsee panorama.jpg


Weblinks

<imagemap>-Fehler: Bild ist ungültig oder nicht vorhanden Commons: Walchensee – Bilder, Videos und/oder Audiodateien

Koordinaten: 47° 38′ 46" n. Br., 11° 20′ 14" ö. L.

Wikipedia
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