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Kloster Weihenstephan
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Das Kloster Weihenstephan ist ein ehemaliges Kloster der Benediktiner in Freising in Bayern in der Diözese München und Freising.
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Geschichte
Im Herbst 1803 wurde in die leerstehenden Gebäude des säkularisierten Klosters Weihenstephan die Forstschule aus München verlegt, gleichzeitig wurde ein Musterlandwirtschaftsbetrieb gegründet. Ein Großteil der ehemaligen Klosterökonomie mit Gebäuden und Stallungen sowie Wäldern und Feldern wurde der Forstschule bzw. der Musterlandwirtschaft übertragen. Ab 1804 wurde in W. auch Landwirtschaft durch Max Schönleutner unterrichtet.
Aber schon 1807 wurde der Betrieb in beiden Schulen eingestellt, da viele Schüler und Lehrer am Russlandfeldzug teilnahmen, von dem nur wenige zurückkehrten. 1852 wurde die Landwirtschaftsschule erneut nach Weihenstephan verlegt und 1895 zur Akademie für Landwirtschaft erhoben. Sie war Keimzelle für die heutigen Einrichtungen der Technischen Universität München und der Fachhochschule Weihenstephan in Freising.
Äbte
- Benediktus III. (1674-1705)
- Ildefons Huber (1705-1749)
- Michael Renz (1749-1761)
- Innozenz Völkl (1761-1769)
Siehe auch
- Bayerische Staatsbrauerei Weihenstephan
- Wissenschaftszentrum Weihenstephan für Ernährung, Landnutzung und Umwelt der Technischen Universität München (WZW)
- Fachhochschule Weihenstephan
Weblink
- Weitere Informationen, siehe: Klöster in Bayern
- Klöster in Bayern: Weihenstephan - Nähr- und Lehrberg
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