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Kloster Chorin
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Das Kloster Chorin befindet sich in der Nähe des Ortes Chorin etwa sechs Kilometer nördlich von Eberswalde im Landkreis Barnim.
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Geschichte
Es wurde 1258 auf einer Insel im Parsteiner See gegründet und 1273 nach Chorin verlegt, bevor es fertiggestellt war. Das Kloster war anfangs nach seiner Schutzheiligen Mariensee genannt und ein Tochterkloster des Klosters Lehnin.
Quelle: Ursula Creutz, Geschichte der ehemaligen Klöster im Bistum Berlin, Benno 1995
Während der Reformationszeit wurde es 1542 aufgehoben. Das Kloster wurde landwirtschaftlich genutzt. Im Jahr 1817 entdeckte Karl Friedrich Schinkel die teilweise verfallene Anlage und veranlasste eine erste Renovierung. In den folgenden Jahrzehnten wurden immer wieder Teile der Anlage renoviert. 1997 übernahm das Amt Britz-Chorin von der Forstverwaltung die Trägerschaft des Klosters Chorin.
Veranstaltungen
Im Sommer finden in den Gebäuden seit 43 Jahren (Stand 2006) der Choriner Musiksommer sowie auch andere Konzerte statt.
Literatur
- Wolfgang Erdmann: Zisterzienser-Abtei Chorin. Geschichte, Architektur, Kult und Frömmigkeit, Fürsten-Anspruch und -Selbstdarstellung, klösterliches Wirtschaften sowie Wechselwirkungen zur mittelalterlichen Umwelt. Unter Mitarbeit von Gisela Gooß, Manfred Krause u. Gunther Nisch. Mit ausführlichem Literaturverzeichnis. Königstein i. Ts. 1994 (= Die Blauen Bücher). ISBN 3-7845-0352-7
- Ursula Creutz: Geschichte der ehemaligen Klöster des Bistums Berlin, Berlin 1995
Weblinks
<imagemap>-Fehler: Bild ist ungültig oder nicht vorhanden Commons: Kloster Chorin – Bilder, Videos und/oder Audiodateien Koordinaten: 52° 53' 34" N, 13° 53' 1" O
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