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Klaus Bungert
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Klaus Bungert (* 18. Februar 1926 in Mülheim an der Ruhr; † 24. November 2006 in Düsseldorf-Kaiserswerth) war ein deutscher Kommunalpolitiker.
Von 1974 bis 1979 und von 1984 bis 1994 war er für die SPD Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Düsseldorf.
Seine zweite Amtszeit begann mit einer Besonderheit: Nachdem die Wahl im Rat der Stadt zwischen ihm und seinem Amtsnachfolger und -vorgänger Josef Kürten zu einer Pattsituation geführt hatte, wurde die Wahl durch ein Los entschieden.
Mit seinem Namen verbunden ist der Bau des Rheinufertunnels. Aufgrund seiner Bemühungen um die Städtepartnerschaft zwischen Düsseldorf und Chemnitz wurde ihm 1991 die Ehrenbürgerschaft der Stadt Chemnitz und 1994 von Reading verleihen. Bereits 1989 erhielt er den Jan-Wellem-Ring der Stadt Düsseldorf und 1991 verlieh ihm der Rat den Großen Ehrenring für besondere Verdienste. 1999 folgte die Ernennung zum Ehrenoberbürgermeister der Landeshauptstadt. Er war seit 1978 Träger des Bundesverdienstordens 1. Klasse und seit 1986 des Verdienstordens des Landes Nordrhein-Westfalen.
2002 trat Bungert aus Protest gegen die Regierungspolitik von Bundeskanzler Gerhard Schröder aus der SPD aus.
Klaus Bungert war viele Jahre Mitglied des Vorstandes des Mieterverein Düsseldorf e.V.. Seit 2003 bis zu seinem Tode war er der 1. Vorsitzende. Außerdem war er stellvertretender Vorsitzender des Deutschen Mieterbundes Nordrhein-Westfalen und im Beirat der Dachorganisation des Deutschen Mieterbundes DMB in Berlin.
Er starb nach langer Krankheit an einem Krebsleiden.
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| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Bungert, Klaus |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Politiker |
| GEBURTSDATUM | 18. Februar 1926 |
| GEBURTSORT | Mülheim an der Ruhr |
| STERBEDATUM | 24. November 2006 |
| STERBEORT | Düsseldorf-Kaiserswerth |
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