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Kitakyūshū

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北九州市
Kitakyūshū-shi
[[Bild:Japan equirectangular projection.png
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|307px|Kitakyūshū auf der Karte von Japan
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|5x5px|Kitakyūshū]]
Position in Japan
Region: Kyūshū
Präfektur: Fukuoka
Koordinaten: Koordinaten: 33° 50′ N, 130° 50′ O 33° 50′ N, 130° 50′ O
Basisdaten
Fläche: 487,66 km²
Einwohner: 990.156
(31. Jan. 2007)
Bevölkerungsdichte: 2.030 Einwohner je km²
Gemeindeschlüssel: 40100-5
Symbole
Baum: Eibe
Blume: Azalee, Sonnenblume
Rathaus
Adresse: Kitakyūshū City Hall
1-1 Jōnai
Kokura Kita-ku, Kitakyūshū-shi
803-8501
Webadresse:
Lage Kitakyūshūs in der Präfektur Fukuoka
Bild:Map Kitakyushu en.png
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Kitakyūshū (jap. 北九州市; -shi), wörtlich Nord-Kyūshū, ist eine Stadt in der Präfektur Fukuoka in Japan. Die Stadt ist ein wichtiger Teil des Raumes Kanmon-Kitakyūshū und wird zunehmend in die Region Fukuoka integriert. 2003 hatte die Stadt eine geschätzte Bevölkerung von 1 Mio. Menschen und eine Bevölkerungsdichte von 2073 Personen pro km². Die Fläche beträgt 484,25 km².

Kitakyūshū hat das Image einer verschmutzten Industriestadt, was in den 1960er Jahren der Fall war - aber heutzutage ist sie eine der fortschrittlichsten in Sachen Umgang mit Verschmutzung und Recycling-Technik.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Die Stadt wurde 1963 gegründet. Sie entstand aus der Vereinigung der Städte Moji, Kokura, Tobata, Yahata und Wakamatsu.

Kultur

Der Schriftsteller Matsumoto Seicho wurde in Kokura geboren. Ein ihm gewidmetes Museum befindet sich in der Innenstadt.

Der Romanautor Mori Ogai lebte hier mehrere Jahre. Sein Haus in Kokura ist der Öffentlichkeit geöffnet, dort schrieb er das Kokura Nikki (Kokuraer Tagebuch).

Der Schriftsteller Hino Ashihei wurde im Stadtteil Wakamatsu geboren. Sein Geburtshaus kann besichtigt werden.

Naturschönheiten

  • Hiraodai (平尾台): Karstplateau
  • Berg Sarakura (皿倉)
  • Kawachi (河内): Reservoir

Stadtbezirke

Zu den Stadtbezirken (区, -ku) gehören:

  • Kokura-kita (小倉北)
  • Kokura-minami (小倉南)
  • Moji (門司)
  • Tobata (戸畑)
  • Yahata-higashi (八幡東)
  • Yahata-nishi (八幡西)
  • Wakamatsu (若松)

Es gab auch Pläne, die Stadt Nakama im Jahr 2005 zu einem Stadtbezirk Kitakyūshūs zu machen. Diese wurden aber 2004 auf Eis gelegt, da man sich in Nakama nicht mit der daraus resultierenden verringerten politischen Autonomie zufriedengeben wollte.

Wirtschaft

Nippon Steel ist auch heute ein wichtiger Arbeitgeber, aber die Werke Yahata und Tobata haben gegenüber den 1960er Jahren an Bedeutung verloren. Kitakyūshū ist auch der Standort des Stammwerkes des Industrieroboter- und Elektromotorenherstellers Yaskawa (in Yahata).

Verkehr

Auf einer strategisch wichtigen Position an der Südseite der Kanmon Straits, ist Kitakyushu ein wichtiges Verkehrsdrehkreuz zwischen Honshū und Kyūshū und hat einen großen Hafen.

Kokura Station ist der vorletzte Halt des Sanyo Shinkansen und Haltepunkt aller Shinkansen-Linien. Es ist auch an die Kagoshima- und Nippon-Linie angebunden. In der Stadt besteht der ÖPNV im Wesentlichen aus Bussen und der Einschienenbahn Kitakyūshū Kitakyūshū ist der größte Fährhafen im westlichen Japan. Fährverbindungen gibt es zwischen Kitakyūshū und Shimonoseki, Matsuyama, Tokushima, Kōbe, Ōsaka, Tōkyō, Ulsan (Korea), Busan (Korea) und den Inseln der Stadt.

Im Raum Kanmon-Kitakyūshū sind drei Pendlerverbindungen: Trans-Dokaiwan Ferry, The Kanmon Straits Ferry, and The Kanmon Straits Liner.

Ein neuer 24-Stunden Flughafen Kitakyushu wurde am 16. März 2006 auf einer künstlichen Insel im Meer eröffnet. Von dort bestehen vorwiegend Inlandsverbidungen nach Tokyo, aber auch Flüge nach Shanghai.

Söhne und Töchter der Stadt

Partnerstädte

Angrenzende Städte und Gemeinden

Weblinks

<imagemap>-Fehler: Bild ist ungültig oder nicht vorhanden Commons: Kitakyūshū – Bilder, Videos und/oder Audiodateien
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