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Kathedrale von Rouen (Monet)
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Die Kathedrale von Rouen ist eine ca. 20 Gemälde umfassende Bilderserie von Claude Monet, die zwischen 1891 und 1894 entstand.
Inhaltsverzeichnis |
Idee
Claude Monet malte im Vorfeld der Bilderserie über die Kathedrale von Rouen 15 Jahre lang in der freien Natur. Dabei bildete er Getreideschober unter verschiedenen atmosphärischen Bedingungen ab. Nachdem die Schober abgebaut worden waren, traf Monet sich am 5. Februar 1891 mit Freunden und besprach mit ihnen die Darstellung im Nebel, da er bis jetzt nicht unter dieser Bedingung gemalt hatte. In diesem Zusammenhang kam er auf Rouen und war von dem Anblick der Stadt im Nebel begeistert. Er musste jedoch noch seine Schoberansichten fertigstellen und im März vertrat er seine Frau Alice Hoschedé in Giverny, da sie ihren Vater in der Endphase seiner Krankheit pflegte, bis er starb. Monet organisierte seine Bestattung und arbeitete im Sommer 1891 an seiner Pappelserie, so dass die Darstellung von Rouen im Neben noch warten musste.
Im Dezember 1891 nahm Claude Monet an einem Abendessen im Chelsea Arts Club in London teil, das zu Ehren James Whistler abgehalten wurde. Dabei weckte die nebelige Stadt erneut den Wunsch in Monet, dieses athmosphärische Verhätnis zu malen.
Entstehung
Bewertung
Quellen
Weblinks
Literatur
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