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Karl Philipp Fohr
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Carl Philipp Fohr (* 26. November 1795 in Heidelberg, † 29. Juni 1818) war einer der bedeutendsten Landschaftsmaler der deutschen Romantik.
Fohr begann das Studium der Malerei als Autodidakt. Später studierte er an der Akademie in München. Die Studien an der Münchner Akademie brach er jedoch vorzeitig ab, um zu Fuß nach Oberitalien und später nach Rom zu reisen. Dort schloss er sich dem Kreis der Nazarener um Peter von Cornelius, Veit und Friedrich Overbeck an. Mit Joseph Anton Koch, dessen Arbeiten seinen eigenen Stil beeinflussten, teilte er sich in Rom ein Atelier.
Am 29. Juni 1818 ertrank Fohr beim Baden im Tiber.
Sein jüngerer Bruder Daniel Fohr war ebenfalls Landschaftsmaler zeitweise bekleidete er die Position eines badischen Hofmalers.
Literatur
Allgemeines Künstlerlexikon Band XLI, 2004, Seite 504.
Ph. Dieffenbach Das Leben des Malers Karl Fohr, Darmstadt 1823.
Weblinks
- Literatur von und über Karl Philipp Fohr im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Carl Philipp Fohr und das Café Greco in Rom
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Fohr, Carl Philipp |
| ALTERNATIVNAMEN | Fohr, Karl Phillip |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Maler |
| GEBURTSDATUM | 26. November 1795 |
| GEBURTSORT | Heidelberg |
| STERBEDATUM | 29. Juni 1818 |
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