Karakul
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| Bild:Disambig-dark.svg | Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Zur Kopfbedeckung siehe Karakul (Mütze); zum chinesischen See siehe Karakulsee. |
| Karakulschaf (Persianer-Lamm) aus Namibia | ||||||||||||||
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| Bild:Karakul black.jpg Karakullamm schwarz | ||||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||||
| Ovis Aries | ||||||||||||||
| Linné |
Das Karakul ist eine Steppenschafrasse, die ursprünglich in Usbekistan beheimatet war. Neben Russland und Afghanistan ist heute auch Namibia eines der Hauptzuchtländer dieser Schafe.
Inhaltsverzeichnis |
Geschichte
Fettschwanzschafe speichern in ihrem langen und breiten Schwanz Fettreserven bis zu einem Gewicht von 10 kg. Damit sind sie in der Lage, in den Trockengebieten Asiens, ihrer Urheimat, die häufigen Dürreperioden zu überstehen.
Die ursprüngliche Heimat ist vermutlich Arabien. Dieses Schaf, dessen Jugendkleid mehr oder weniger ausgeprägte Locken aufweist, wurde, wie archäologische Funde zeigen, mindestens schon seit 4.600 Jahren gezüchtet, etwa seit 2.650 v. Chr. Statuen aus der Hethiterzeit zeigen Könige mit Kopfbedeckungen, die auf Persianer hindeuten. Vor 3.000 v. Chr. wurden keine Abbildungen von Fettschwanzschafen gefunden. Das könnte darauf hinweisen, dass sich diese Rasse erst später gebildet hat. In den Steppen und Halbsteppen Klein- und Vorderasiens wechseln Zeiten des Überflusses mit Hungerperioden. Die Schafe, die ein Fettdepot angelegt hatten, hatten bessere Überlebenschancen (Fettschwanz). Hinzu kam später die künstliche Zuchtwahl. Die Schafzüchter fanden in dem butterähnlichen Fett des Fettschwanzes ein wohlschmeckendes Nahrungsmittel und züchteten vor allem Tiere, die das Fettdepot am besten entwickelt hatten.
Die ersten Fettschwanzschafe dürften um 2.000 v. Chr. nach Syrien-Israel gekommen sein und wurden bald danach in Ägypten eingeführt.
Erst im 8. Jahrhundert n. Chr. gelangten diese Schafe mit arabischen Hirtenvölkern nach Usbekistan, wo in den Emiraten Buchara und Chiwa die Zucht aufgebaut wurde.
1835 erwähnt der Engländer Alexander Burnes erstmals den Ort Karakul: „...die Karawanen sammeln sich... sie waren mit kostbaren Fellen aus dem kleinen Bezirk von Karakool beladen, wo wir fast einen Monat mit Torkmanen und Schäfern verbracht hatten, die von nichts als Vliesen und Märkten sprechen...“. Es spricht einiges dafür, dass die Schafe nach diesem Ort (im Norden von Buchara) dann Karakulschafe genannt wurden.
Eine andere Auslegung sagt, dass es ursprünglich von assyrisch „kara-gjull“, übersetzt „Schwarze Rose“ stammt. Eine weitere Deutung ist die Herkunft aus „karakull“, „schwarzer See“ (das Haarbild des Lamms beschreibend, „Wellen“ und „Spiegel“).
Der Name „Persianer“ für das gelockte Lammfell ist kein Ursprungsbegriff, er dürfte auf die persischen Händler hinweisen, über die die Felle auf den Weltmarkt gelangten.
Seit etwa 1.000 Jahren weiß man, das Lockenschafe hauptsächlich in den Emiraten Buchara und Chiwa gezüchtet werden, die 1917 in die Sowjetunion eingegliedert wurden.
Um 1850 setzte dann die Nachfrage der Neuzeit nach den Lammfellen mit der einzigartigen Lockenzeichnung ein (damals als „Astrachan“, nach dem ursprünglichen Haupthandelsplatz, bezeichnet, heute als „Persianer“ oder „Karakul“ im Handel).
Russisches Karakul
Russland ist das Ursprungs- und Hauptproduktionsgebiet des Persianers. Von hier kommen die Lammfelle mit der typischen kleinen Locke, deren schönste Felle eine röhrenförmige Lockenbildung mit schöner Zeichnung aufweisen. Die Zuchtgebiete liegen vor allem in Zentralasien: in Usbekistan (Buchara), Turkmenistan, Kasachstan, in Teilen von Tadschikistan, aber auch in Europa: in der Ukraine und in Moldawien. Um 1974 kamen 96 Prozent der damaligen Produktion aus den drei erstgenannten Gebieten, der Bestand von reinrassigen Tieren betrug zu der Zeit über 14 Millionen, die größte Kollektivfarm "Leninchy Charvodar" in Usbekistan hatte allein über 100 000 Tiere. 1974 kamen 8 300 000 Persianerfelle in den Welthandel (einschließlich UdSSR).
Traditionell ziehen die Hirten mit ihren Herden ständig umher und suchen bestimmte Weidegründe auf. Gräser und Kräuter bilden die Hauptnahrung der Schafe im im Frühjahr und Sommer, Laub und Zweige im Herbst und Winter. Inzwischen wird neben dem Herdenumtrieb auch die Stallhaltung praktiziert.
An Fellfarben werden unterschieden:
Die Hauptfarben schwarz, grau und sur (goldbraun)
braun in den drei Hauptnuancen: rot- und hellbraun, braun und dunkelbraun
halali (chalili), zweifarbige, d. h. braune Karakul mit schwarzen Seiten und Pumpf. Die Felle haben meist sehr glänzende, schöne, feste Locken
kombar, gleichmäßig grau-blau-bräunliche Felle
sedinoi, dunkel und schwarzgraue Karakul mit schmalem, grauen Rückenmittelstrich
gulgas (guligas), braune und weiße Härchen verschiedener Farbabstufungen ergeben eine schöne helle oder dunkle beige/rosa Schattierung
Die Felle der russischen Persianer kommen als BUKHARA® Karakul in den Handel.
Afghanisches Karakul
Bis zum ersten Weltkrieg war die Karakalschafzucht in Afghanistan nur schwach entwickelt (700 000 bis 750 000 Schafe, Ausfuhr 300 000 Felle). Nach 1919 wurden aus der damaligen Sowjetunion, vor allem aus den Emiraten Buchara und Chiwa, Karakulherden nach Afghanistan getrieben, die sich zu Herden von mehreren Millionen Tieren entwickelten.
Im Gegensatz zu Russland diente die afghanische Schafzucht zuerst der Fleischgewinnung und nur sekundär der Pelzgewinnung. 1968 gab die Food and Agriculture Organization (FAO), Rom den afghanischen Karakulschafbestand mit 5,5 Millionen an, wovon rund 1,8 Millionen Felle auf den Markt kamen (im Vergleich: Südwestafrika, heute Namibia etwa 5,5 Millionen Felle bei einem Bestand von 6,5 Millionen Tieren). Die Karakulschafzucht war für Afghanistan von großer wirtschaftlicher Bedeutung. Der Export von Fellen (Farben grau (70 %, inkl. der beigegrauen Farbe guligaz), Sur (natur goldbraun) und farbige sowie Wolle stellten die wichtigste Einnahmequelle des Landes dar. Durch den Modewandel, vor allem auch durch die jahrelangen kriegerischen Unruhen, ist der Fellexport praktisch zum Erliegen gekommen, die über Jahrzehnte gewachsenen Handelsbeziehungen sind abgebrochen und die heutige Bedeutung und Umfang der Karakulzucht sind unklar.
Die Zucht ist vor allem verbreitet in den Provinzen Anhoi, Masar-i-Scherif, Maimene, Schiberghan, Achtscha, Taschkurghan, Kundus und Herat.
Die Art und Größe der Locken entspricht etwa der des turkmenischen Karakullamms (russische Karakulrasse), doch sind die Locken öfter unregelmäßig und von kleinen Haarspitzen bedeckt oder überwachsen, wodurch die Wirkung des Glanzes beeinträchtigt wird. Die Locken laufen meist weniger in die Bauchpartie hinein als bei den Turkmenen.
Aus den Lammfellen wird unter anderem die Karakulmütze für den asiatischen Markt gefertigt.
Südwestafrikanisches Karakul
In Namibia ist die Karakulzucht und -haltung ein wichtiger Zweig der Landwirtschaft, sie hat ihren Ursprung in der deutschen Kolonialzeit. Im Frühjahr 1903 veranlasste Prof. Julius Kühn, Leiter des Tierzucht-Institutes Halle/Saale zusammen mit dem deutschen Pelz-Großhändler, -Zurichter und -Veredler Paul Thorer die Einfuhr von 4 Böcken und 28 Muttertieren aus der Bucharei/Zentralasien nach Deutschland, um hier eine Ansiedlung zu versuchen. Der Erfolg der der Zuchtversuche in Halle ermutigte den Gouverneur Deutsch-Südwestafrikas von Lindequist die Einfuhr nach Deutsch-Südwestafrika zu fördern, da die Wollschafzucht schlechter vorankam als erwartet. Aus einem für Österreich bestimmten Transport von Karakulschafen aus Buchara erwarb er 10 Mutterschafe sowie zwei bereits in Groß-Enzersberg gezüchtete Karakulrammen zur Ansiedlung für dieses aride (=trocken, wüstenartig) Land geeigneten Tieren. Die eingeführten Schafe akklimatierten sich außerordentlich gut und schnell und der Aufbau der Zucht auf verschiedenen Privatfarmen ging zügig voran. Und so wurden dank der guten Beziehungen des deutschen Kaisers zum russischen Zaren nach und nach 820 Karakuls aus Usbekistan nach Deutsch-Südwestafrika nachgeliefert. Sie bildeten den Grundstock der südwestafrikanischen Karakulzucht, obwohl es noch 25 Jahre dauern sollte, bis sich die hier gezüchtete Schafsrasse Swakara (= Südwestafrikanisches Karakul) durchsetzte und - noch wichtiger - sich die schwarzen, feingelockten Swakara-Fellchen am Weltmarkt in Konkurrenz zu den etablierten Persianer-Fellen aus Buchara behaupten konnten. Die guten Absatzchancen veranlassten viele Farmer in Südwest-Afrika zur Umstellung auf die Karakul-Schafhaltung. 1969 erreichte die namibische Produktion mit 3,5 Mill. = 40% der Weltproduktion ihren Höhepunkt. Laut "Jury Fränkel's Rauchwarenhandbuch 1988/89" lag der Anfall an Fellen in einigen Jahren sogar über 5 Millionen Stück, 1986 nur noch bei knapp einer Million.
Der Modewechsel hin zum Nerzpelz, etwa um 1970, und später ein allgemeiner Rückgang der Nachfrage nach Pelzen führte 1991 zeitweilig zum Zusammenbruch der Karakulzucht in Namibia. Es gelang zwar, nicht zuletzt auch mit deutscher Entwicklungshilfe, neben der Fellproduktion auch die Fleisch- und Wollproduktion auszubauen und damit die Stammherden für Zuchtzwecke zu erhalten; dennoch hat die Produktion der seit 1969 Swakara® genannten Persianerfelle (vorher S.W.A.-Persianer) zumindest mengenmäßig noch nicht an die Erfolge der 1960-er Jahre anknüpfen können. 2005/2006 erzielten Swakara-Persianer jedoch infolge der Renaissance des Pelzes allgemein, der verstärkten Nachfrage nach diesem Artikel und nicht zuletzt wegen der so stark zurückgegangenen Produktion neue Höchstpreise auf den Auktionen in Kopenhagen, derzeitige Auktionsgesellschaft (2006) "Kopenhagen Fur" . Durch die mit dem Rückgang der Herden einhergegangene Zuchtauslese hat sich die Qualität der Felle inzwischen noch einmal erheblich verbessert, die erste Anpassung an die Marktnachfrage war die Zucht des moirierten Felltyps gegenüber dem russischen Persianer mit der Röhrenlocke.
Die Behauptung, "der Pelz selbst wird unter fragwürdigen Bedingungen gewonnen: Das Lamm wird per Kaiserschnitt vor dem Geburtstermin entbunden und ihm anschließend das Fell abgezogen" ist falsch. Swakara®-Persianer sind ganz normal geborene Lämmer.
Breitschwanz
Die "Breitschwanz-Legende" bezieht sich auf die Frühgeburt des zentralasiatischen Karakulschafs. Hier wurde aus der Tatsache, dass zeitweilig für Kleidung aus besonders schönen Fellen von früh- oder totgeborenen Lämmern hohe Preise erzielt wurden, geschlossen, die Muttertiere würden extra dafür gequält oder sogar geschlachtet. Tatsächlich ergibt sich der hohe Preis dadurch, dass nur wenige Felle eine schöne Zeichnung haben, die Felle naturgemäss sehr klein sind und man dadurch sehr viele Felle benötigt und dass sie im Gegensatz zum normalen Persianer oder Swakara wegen des kurzen, dünnen Haars alle mit der Hand zusammengenäht werden müssen. Zu erwähnen ist, dass die Schafe zur Zeit, als die Behauptung auftauchte, in Herden gehalten wurden und der Deckakt meist nicht beobachtet werden konnte, also auch nicht feststellbar war, wann der richtige Zeitpunkt für eine eventuelle vorzeitige Geburt gewesen wäre (Tragezeit 120 bis 135 Tage). Inzwischen werden die Tiere teilweise auch in Ställen gehalten und die Muttertiere werden fast ausschließlich künstlich befruchtet. Heute kommen aus Namibia Felle von in normaler Zeit ausgetragenen Lämmern die eine Breitschwanzzeichnung aufweisen, so dass für die "echten" russischen Breitschwanzfelle derzeit nur ein recht geringer Preis erzielt wird. - Die unwirtliche Witterung in den Gegenden (heftige Temperaturschwankungen, harte Winter, Dürre- und Regenperioden wechseln sich ab) verursachen eine Frühgeburtenrate von 5-8 Prozent (Namibia 1,5 bis 3 Prozent).
Als Persianer-Breitschwanz wird das Fell der Frühgeburt des russischen Karakulschafs (Handelsbezeichnung "Bukhara®"-Breitschwanz) bezeichnet. Breitschwanz-Persianer dagegen ist das Fell des normal geborenen Lamms aus Namibia (Handelsbezeichnung "Swakara®")
Kritik
Der Deutsche Tierschutzbund äußert sich wie folgt :
"Persianer oder Breitschwanz stammen von Lämmern der Karakulschafe, die in den Steppen-und Wüstengebieten Namibias, Afghanistans und Russisch-Zentralasiens in Herden gehalten werden. Unmittelbar nach der Geburt oder bis zum 3. Lebenstag werden bis zu 80 % der Lämmer geschlachtet und „abgepelzt“. Den Lämmern schneidet man die Kehlen durch, und sie verbluten jämmerlich. Der Breitschwanz stammt von zu früh geborenen Lämmern. Aufgrund der extremen Witterungsbedingungen treten in Russland und in Afghanistan zwar u.a. vermehrt Frühgeburten auf, es gibt aber leider auch massive Hinweise darauf, dass Frühgeburten künstlich ausgelöst oder hochtragenden Schafen die Bäuche aufgeschnitten werden und den Muttertieren das Junge entrissen wird, um an die begehrten Felle zu kommen. Das Muttertier verendet dabei elendig. Die Pelzindustrie versucht, von diesen Grausamkeiten abzulenken, indem sie vorgibt, Persianerpelze zu kaufen sei effektive Entwicklungshilfe. Dabei könnte die Aufzucht der Tiere wesentlich mehr zur Ernährung der Bevölkerung beitragen. Die Wolle der erwachsenen Schafe ist zudem für die Verarbeitung zu Woll- und Lodenbekleidung geeignet. Nichtzuletzt sollte man sich aber bewusst machen, dass die geschilderten Geschäfte zur Produktion eines Luxusartikels bevorzugt von wenigen, oftmals nichteinheimischen Farmern betrieben werden. Von Entwicklungshilfe kann insofern keine Rede sein." [1]
Die Stiftung für das Tier im Recht nimmt folgendermaßen Stellung :
"Insgesamt rund drei Viertel der weltweit verarbeiteten Felle stammen heutzutage aus Zuchtbetrieben. Namentlich in vorderasiatischen Ländern werden einige Pelztierarten, wie beispielsweise Karakulschafe, noch in freier Herdenzucht gehalten, wobei die Haltungs- und vor allem die Tötungsbedingungen unter tierschützerischen Gesichtspunkten sehr problematisch sind. Das gelockte Fell der Tiere, die in Herden in den Steppen- und Wüstengebieten Namibias, Afghanistans und der ehemaligen UdSSR (insbesondere in Russisch-Zentralasien, der Krim und der Ukraine) leben, ist für die Herstellung von sog. Persianer- oder Breitschwanzmänteln besonders begehrt. Für Persianer werden nur Felle zwei bis fünf Tage alter Jungtiere verwendet, für "Swakara-Softpersianer" sogar lediglich die Pelze von Lämmern, die bereits am ersten Lebenstag getötet werden. Je nach lokalen Gegebenheiten werden dafür insgesamt siebzig bis achtzig Prozent der Jungtiere geschlachtet. Breitschwanzfelle stammen dagegen von rund zwanzig bis dreißig Tage zu früh bzw. tot geborenen Lämmern, wobei die Frühgeburt durch extreme Witterungsbedingungen verursacht oder künstlich ausgelöst wird. Bei hoch trächtigen Schafen wird ein Abort in der Regel provoziert, indem man sie in eisiges Wasser setzt oder festbindet und misshandelt. Beispielsweise in Afghanistan werden aber auch ungeborene Karakullämmer aus dem Mutterleib geschnitten und bei lebendigem Leib gehäutet, wofür man den Tieren häufig an der Vorderpfote eine Kanüle anbringt, durch die Luft geblasen wird, um das Fell vom Fleisch zu lösen." [2]
Quellen
Literatur:
- "Breitschwanz - Karakul. Legende und Wirklichkeit", Matter/Schöps/Franke, 1973, 72 Seiten
- "Jury Fränkel's Rauchwarenhandbuch", Christian Franke/Johanna Kroll, Rifra-Verlag Murrhardt, 1988
- "Karakul Atlas", Dr. Ing. Agr. Eduard Pfeifer, Verlag Cape Times LTD, erschienen 1953, Kapstadt. Ein Handbuch für Pelz- und Schafhändler/-züchter. Jeweils Fotos das lebende Lamm, das abgezogene Fell und das zugerichtete (=gegerbte) Fell für alle Arten der Lockenbildung.
- "300 Jahre Familie Thorer", 1912; "325 Jahre Familie Thorer", 1937; "350 Jahre Thorer", 1962, jeweils Leipzig, Eigenverlag
- "Grundlagen der Karakul-Pelzschafzucht", G. Fröhlich (Hsgr.), Paul Parey Berlin, 1938
- "Die Karakulzucht Südwestafrikas und ihre Herdbuchorganisation" aus "Das Pelzgewerbe", Hermelin-Verlag Dr.Paul Schöps, 1967 Nr. 3, von Dr. Otfried Villinger, Windhoek.
Weblinks
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