Das Kefk Network Wiki befindet sich im Testbetrieb.
Kalwaria Zebrzydowska
Aus Kefk.
| Kalwaria Zebrzydowska | |||||||||||||
| |||||||||||||
| Basisdaten | |||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Staat: | Polen | ||||||||||||
| Woiwodschaft: | Kleinpolen | ||||||||||||
| Landkreis: | Wadowice | ||||||||||||
| Fläche: | 5,5 km² | ||||||||||||
| Geographische Lage: | Koordinaten: 49° 37' N, 20° 42' O49° 37' N, 20° 42' O | ||||||||||||
| Höhe: | 298 m n.p.m | ||||||||||||
| Einwohner: | 4.478 (1. Jan. 2005) | ||||||||||||
| Postleitzahl: | 33-300 | ||||||||||||
| Telefonvorwahl: | (+48) 33 | ||||||||||||
| Kfz-Kennzeichen: | KWA
| ||||||||||||
| Wirtschaft & Verkehr | |||||||||||||
| Zweige: | Möbelindustrie – Lederindustrie | ||||||||||||
| Straße: | E 462 Wadowice–Krakau | ||||||||||||
| Schienenweg: | Krakau–Żywiec | ||||||||||||
| Nächster int. Flughafen: | Flughafen Krakau | ||||||||||||
| Gemeinde | |||||||||||||
| Gemeindeart: | Stadt- und Landgemeinde | ||||||||||||
| Gemeindegliederung: | 13 Ortschaften | ||||||||||||
| Fläche: | 75, 32 km² | ||||||||||||
| Einwohner: | 19.118 (30. Juni 2004) | ||||||||||||
| Verwaltung (Stand: 2007) | |||||||||||||
| Bürgermeister: | Augustyn Ormanty | ||||||||||||
| Adresse: | ul. Mickiewicza 7 34-130 Kalwaria Zebrzydowska | ||||||||||||
| Webpräsenz: | www.kalwaria-zebrzydowska.pl | ||||||||||||
| Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Kalwaria_Zebrzydowska, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. |
Kalwaria Zebrzydowska ist eine Kleinstadt im Kreis Wadowice der Woiwodschaft Kleinpolen am Rande der Beskiden im Süden Polens mit etwa 4.500 Einwohnern und Sitz der gleichnamigen Stadt- und Landgemeinde.
Inhaltsverzeichnis |
Geschichte
Zebrzydowa wurde im 17. Jahrhundert angelegt und erhielt 1617 das Stadtrecht. Während der Ersten Teilung Polens 1772 wurde der Ort Teil Österreichs. 1884 wurde der Ort an das Schienennetz angeschlossen, verlor allerdings einige Jahre später, 1896, sein Stadtrecht. Dieses erhielt er 1934 wieder. Während einer Verwaltungsreform wurde der Ort 1975 Teil der Woiwodschaft Bielsko. Seit einer erneuten Reform 1999 ist der Ort Teil der Wojewodschaft Kleinpolen.
Sehenswürdigkeien
- Franziskaner-Kloster (Bild s.u.), das im Mai 2000 in das Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen wurde.
Politik
Städtepartnerschaften
Weblinks
| <imagemap>-Fehler: Bild ist ungültig oder nicht vorhanden | Commons: Kalwaria Zebrzydowska – Bilder, Videos und/oder Audiodateien |
Andrychów - Stadt | Brzeźnica | Kalwaria Zebrzydowska - Stadt | Lanckorona (Landskron) | Mucharz | Spytkowice | Stryszów | Tomice | Wadowice (Wadowitz) - Stadt | Wieprz
| Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Kalwaria_Zebrzydowska, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. |
