Das Kefk Network Wiki befindet sich im Testbetrieb.
KNK Karlsruhe
Aus Kefk.
Die Kompakte Natriumgekühlte Kernreaktoranlage (Abk. KNK) war ein Brutreaktor auf dem Gelände des Forschungszentrums Karlsruhe mit einer elektrischen Bruttoleistung von 21 MW.
Geschichte
1971 wurde das Kraftwerk als so genannter thermischer Reaktor in Betrieb genommen und war bis 1974 in Betrieb. Diese Anlage wurde als KNK-I bezeichnet. Anschließend erfolgte der Umbau der Anlage zu einem schnellen Brutreaktor. Dieser ging 1977 in Betrieb und wurde am 23. August 1991 endgültig abgeschaltet. Diese Anlage war als KNK-II bekannt.
Als Stilllegungsvariante entschied man sich ursprünglich für den gesicherten Einschluss. Dieser wurde 2000 abgeschlossen. Seit 2001 laufen die Rückbauarbeiten für die totale Beseitigung der Anlage, welche bis 2009 abgeschlossen sein soll (Zustand "Grüne Wiese").
Weblinks
Biblis | Brokdorf | Brunsbüttel | Emsland | Grafenrheinfeld | Greifswald | Grohnde | Großwelzheim | Gundremmingen | Isar | Jülich | Kahl | KNK Karlsruhe | Krümmel | Lingen | Mülheim-Kärlich | MZFR Karlsruhe | Neckarwestheim | Niederaichbach | Obrigheim | Philippsburg | Rheinsberg | Stade | THTR-300 | Unterweser | Würgassen
| Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort KNK_Karlsruhe, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. |
| Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort KNK_Karlsruhe, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. |
