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Königlich Technische Hochschule Stockholm
Aus Kefk.
| Königlich Technische Hochschule Stockholm | |
| KTH | |
| Name auf Schwedisch | Kungliga tekniska högskolan, Tekniska högskolan i Stockholm |
| Name auf Lateinisch | |
| Motto | Wissenschaft und Kunst |
| Gründungsjahr | 1827 |
| Schultyp | staatliche Universität |
| Rektor | Prof. Anders Flodström |
| Ort | Stockholm, Schweden |
| Studierende | 11.500 Studenten (2004) |
| Wiss. Angestellte | 3.500 (2004) |
| Doktoranden | 1.500 (2004) |
| Mitglied in | EUA; CLUSTER; CESAER |
| Webseite | www.kth.se/ |
| Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort K%C3%B6niglich_Technische_Hochschule_Stockholm, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. |
Die Königlich Technische Hochschule Stockholm (schwedisch Kungliga tekniska högskolan, Tekniska högskolan i Stockholm, KTH) ist eine Hochschule in Stockholm und Schwedens größte technische Hochschule. Ein Drittel aller schwedischen Ingenieure werden an der KTH ausgebildet. Neben dem Hauptcampus am nördlichen Rand des Stadtzentrums gibt es weitere Campus in Kista, Haninge und Södertälje.
Inhaltsverzeichnis |
Geschichte
Im Jahr 1827 wurde die KTH als "Teknologiska Institutet" gegründet und hatte einen sehr starken Anwendungsbezug. Damit sollte der Bedarf an Ingenieuren, der durch die Industrialisierung entstand, gedeckt werden. Der Fokus lag deshalb weniger auf den wissenschaftlichen Grundlagen, als auf der angewandten Technologie. Doch schon von Beginn an war dieser Fokus nicht unumstritten. 1877 erfolgte die Umbenennung in "Kungliga Tekniska Högskolan" und die Ausbildung wurde wissenschaftlicher. Im Jahr 1927 erfolgte dann die Anerkennung als Universität und die Verleihung des Promotionsrechts.
PDC
Auf dem Campus der Hochschule wird das leistungsfähigste wissenschaftliche Rechenzentrum Schwedens betrieben, das PDC (parallel dator center). Seine Dienste werden sowohl von Forschungsgruppen an der Hochschule als auf von Externen in Anspruch genommen.
Bilder
Royal institute of technology Sweden 20050616.jpg
KTH-Hauptgebäude mit borggården (Innenhof) |
Kth.jpg
Hauptgebäude, vom Drottning Kristinas väg aus gesehen |
Weblinks
- Offizielle Webpräsenz der KTH (englisch, schwedisch)
- Webpräsenz des PDC (englisch)
Staatliche Universitäten: Universität Uppsala | Universität Lund | Universität Göteborg | Universität Stockholm | Universität Umeå | Universität Linköping | Karolinska Institutet | Königlich Technische Hochschule Stockholm | Technische Universität Luleå | Universität Karlstad | Universität Växjö | Universität Örebro | Mittuniversitetet | Schwedische Universität für Agrarwissenschaften
Unabhängige Institutionen: Technische Hochschule Chalmers | Handelshochschule Stockholm | Universität Jönköping
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Staatliche Hochschulen:
Technische Hochschule Blekinge * |
Hochschule Borås |
Hochschule Dalarna |
Hochschule Gävle |
Hochschule auf Gotland |
Hochschule Halmstad |
Hochschule Kalmar * |
Konstfack Stockholm |
Hochschule Kristianstad |
Hochschule Mälardalen * |
Hochschule Malmö * |
Hochschule Skövde |
Hochschule Södertörn |
Königliche Musikhochschule Stockholm |
Königliche Kunsthochschule Stockholm |
Hochschule für Film, Radio, Fernsehen und Theater |
Gymnastik- und Sporthochschule Stockholm |
Lehrerhochschule Stockholm |
Opernhochschule Stockholm |
Tanzhochschule Stockholm |
Theaterhochschule Stockholm |
Hochschule West
(* Hochschulen, die auch Postgraduiertenkurse und -abschlüsse anbieten)
Unabhängige Programmanbieter: Designhochschule Beckmans | Ersta-Sköndal-Hochschule | Forstschule Gammelkroppa | Theologisches Seminar Johannelund | Rot-Kreuz-Hochschule | Königin-Sophia-Hochschule für Krankenpflege | Stockholms Musikpädagogisches Institut | Theologische Hochschule Stockholm | Theologisches Seminar Örebro
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Koordinaten: 59° 20' 50" N, 18° 4' 22" O
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