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Jonglierball

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Bild:Beanbag.jpg
Beanbags auf dem Boden einer Turnhalle

Jongliert werden kann grundsätzlich mit fast allen Gegenständen, vom rohen Ei bis zum Medizinball. Unter den speziellen Jonglierbällen unterscheidet man drei Arten: Beanbags, Stageballs und Bounceballs.

Beanbag

Für Anfänger und zum Einüben neuer Tricks eignet sich der so genannte Beanbag (Bohnensack). Er besteht aus einer Hülle aus Stoff, elastischem Kunststoff oder Leder, die locker mit einem Granulat, beispielsweise Hirse, befüllt ist. Er wiegt zwischen 110 - 150 Gramm. Der Beanbag ist sehr leicht zu fangen ist und bleibt liegen wenn er auf den Boden fällt.

Stageball

Für Auftritte bevorzugen Jongleure meist sogenannte Stage Balls. Sie haben entweder eine Kunststoffhülle die ebenfalls mit Granulat befüllt ist oder bestehen komplett aus Kunststoff. Der Stageball ist nicht so leicht verformbar wie der Beanbag und daher für Anfänger ungeeignet. Dafür zeichnet er sich aber durch eine sehr stabile Flugbahn aus. Er ist meist größer und schwerer als ein Beanbag und eignet sich deshalb besser für Publikumsjonglagen, weil man ihn auch in der letzten Reihe sieht. Stageballs sind meist in knalligen Farben, kontrastierend zum Hintergrund. Üblicherweise sind sie im Gegensatz zu Beanbags einfarbig. Dadurch wird die Drehung vom Zuschauer nicht wahrgenommen.

Bounceball

Der Bounceball ähnelt optisch dem Stageball, er springt jedoch, wenn man ihn fallen lässt. Er wird für sogenanntes Bouncen oder Dotzen, also Aufspringen auf dem Boden verwendet. Für Anfänger ist er ungeeignet, da ein versehentlich herabfallender Ball unkontrolliert herumspringt.

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