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John McCracken
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John McCracken (* 1934 in Berkeley, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Künstler und neben Robert Irwin, Larry Bell und James Turrell einer der Hauptvertreter der West-Coast-Minimalisten. Er lebt und arbeitet in New Mexico (USA).
McCrackens Objekte charakterisieren sich durch eine Reduzierung auf einfachste geometrische Formen und Flächen in einer leuchtenden monochromen Farbigkeit. Mit seinen grossflächigen spiegelnden Skulpturen gehört er zu einer Gruppe Bildhauer, die in der Mitte der 60er Jahre in Kalifornien eine von der lokalen Car Culture gefärbte, etwas verspielte Variation der Minimal Art entwickelten. Die spirituelle Sensibilität der Objekte, McCrackens Gebrauch der reinen geometrischen Form und der puren Farbe gelten als klar abstrakte expressive Qualitäten, verwandt den „Suprematisten“ um Malewitsch, aber auch Mondrian und Kandinsky.
McCrackens Arbeiten wurden seit den 60er Jahren regelmäßig ausgestellt, darunter im Stedelijk Museum voor Actuele Kunst in Gent (2004-2005) und bei Hauser & Wirth in Zürich (2005, zusammen mit Paul McCarthy). Er nahm außerdem an wichtigen Gruppenausstellungen wie Primary Structures im Jewish Museum in New York und Five Los Angeles Sculptors in der Galerie der University of California in Irvine (beide 1966), sowie A Minimal Future? Art as Object 1958-1968 im Museum of Contemporary Art in Los Angeles (2004) teil.
Weblinks
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | McCracken, John |
| KURZBESCHREIBUNG | US-amerikanischer Künstler |
| GEBURTSDATUM | 1934 |
| GEBURTSORT | Berkeley, Kalifornien |
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