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Johann Heinrich Schönfeld
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Bild:Johann Heinrich Schönfeld 008.jpg
Schlachtenbild, Mitte 17. Jahrhundert
Johann Heinrich Wilhelm Schönfeld (* 23. März 1609 in Biberach an der Riß; † 1684 in Augsburg) war ein deutscher Barockmaler.
Inhaltsverzeichnis |
Leben
Nach Ausbildungen in Memmingen, Stuttgart und Basel floh er 1633 vor dem Dreißigjährigen Krieg nach Italien.
Ab 1647 hält er sich in Dresden, Bamberg, Salzburg, Ulm und Augsburg auf, wo er ab 1652 wohnte und 1655 A. E. Strauß aus Ulm heiratete, mit der er acht Kinder hatte.
In den Folgejahren entstanden zahlreiche Gemälde in vielen süddeutschen Kirchen. Schönfeld gilt als bedeutendster Barockmaler in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Ein Schüler Schönfelds, Johann Schmidtner, malte das bekannte Augsburger Wallfahrtsbild "Maria Knotenlöserin".
Gemälde
(Beispiele)
- Salomon wird durch den Priester Zadok zum König gesalbt, 1657, Öl auf Leinwand
- Schatzgräber in römischen Ruinen, 1662, Öl auf Leinwand
Literatur
- Herbert Pée: Johann Heinrich Wilhelm Schönfeld. Ulm 1967
Weblinks
| <imagemap>-Fehler: Bild ist ungültig oder nicht vorhanden | Commons: Johann Heinrich Schönfeld – Bilder, Videos und/oder Audiodateien |
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Schönfeld, Johann Heinrich Wilhelm |
| KURZBESCHREIBUNG | süddeutscher Barockmaler |
| GEBURTSDATUM | 23. März 1609 |
| GEBURTSORT | Biberach an der Riß |
| STERBEDATUM | 1684 |
| STERBEORT | Augsburg |
