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Johann Gottfried Ebel
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Johann Gottfried Ebel (* 6. Oktober 1764 in Züllichau, heute Sulechów, Polen; † 8. Oktober 1830 in Zürich) war ein geographischer Schriftsteller
Johann Gottfried Ebel studierte in Frankfurt a. O., Wien und Zürich, machte dann eine Reise durch die Schweiz und ließ sich 1792 als Arzt in Frankfurt a. M. nieder, wo er sein bekanntes Werk Anleitung, auf die nützlichste und genußvollste Art die Schweiz zu bereisen (Zürich 1793, 8. Aufl. 1843), das erste gute Reisehandbuch für die Schweiz, vollendete.
Durch die Unruhen des französischen Revolutionskriegs 1796 aus Frankfurt vertrieben, lebte er als Attaché der Frankfurter Gesandtschaft zu Paris, kehrte von da 1802 nach Frankfurt zurück und siedelte 1810 nach Zürich über, wo er 8. Okt. 1830 starb.
Weitere Werke
- Schilderung der Gebirgsvölker der Schweiz (Tübingen. 1798-1802, 2 Bde.);
- Über den Bau der Erde im Alpengebirge (Zürich 1808) und
- Malerische Reise durch die neuen Bergstraßen des Kantons Graubünden (Zürich 1825).
Weblinks
- Eintrag im Historischen Lexikon der Schweiz [1]
- Über den Bau der Erde in dem Alpengebirge [2]
- Schilderung des Gebirgsvolkes vom Kanton Glarus [3]
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Ebel, Johann Gottfried |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Reiseschriftsteller |
| GEBURTSDATUM | 6. Oktober 1764 |
| GEBURTSORT | Sulechów |
| STERBEDATUM | 8. Oktober 1830 |
| STERBEORT | Zürich |
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Kategorien: Deutscher | Autor | Mann | Geboren 1764 | Gestorben 1830 | Wikipedia
