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Johann Ernst Wagner
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Johann Ernst Wagner (* 2. Februar 1769 in Roßdorf; † 25., 26. oder 28. Februar 1812 in Meiningen) war ein deutscher Schriftsteller, Erzähler und Dramatiker. Er kannte Goethe, Wieland und Jean Paul.
Er war das fünfte Kind des Roßdorfer Ortspfarres und schrieb schon 1784 sein erstes Gedicht. Er studierte 1787 bis 1792 in Jena Jura, heiratete Elisabethe Bergeon aus Neuchâtel und bekam vier Kinder. 1802 erfolgte die Berufung zum Kabinettsekretär nach Meiningen. 1805 traf er Friedrich Mosengeil wieder und kurte im „schönsten Sommer seines Lebens" in Bad Liebenstein. 1812 starb er an einem schweren Rückenmarksleiden, der genaue Sterbetag wird in der Geschichte unterschiedlich angegeben.
Werke
- Ferdinand Miller (1805, ersch. Tübingen 1809)
- Isidora (1805, ersch.Tübingen 1812)
- Wilibalds Ansichten des Lebens (Leipzig 1805)
- Reisen aus der Fremde in die Heimat (1805)
- Die reisenden Maler (Leipzig 1806)
- Jesus von Nazareth (1812, unvollendet)
Literatur
- Svoboda, Adolf: Ernst Wagner (1769-1812) ISBN 3-910114-02-4
- Johann Ernst Wagner. Zwei Novellen ISBN 3-933566-26-6
- Der (fast) vergessene Dichter des Herzogtums Sachsen-Meiningen Johann Ernst Wagner ISBN 3-933566-16-9
Weblinks
- Literatur von und über Johann Ernst Wagner im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- http://www.altmeiningen.de/ewagner.htm
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Wagner, Johann Ernst |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Schriftsteller, Erzähler und Dramatiker |
| GEBURTSDATUM | 2. Februar 1769 |
| GEBURTSORT | Roßdorf |
| STERBEDATUM | 25., 26. oder 28. Februar 1812 |
| STERBEORT | Meiningen |
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