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Johann Deisenhofer

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Johann Deisenhofer (* 30. September 1943 in Zusamaltheim, Landkreis Dillingen an der Donau) ist ein deutscher Biophysiker.

1988 erhielt er gemeinsam mit Robert Huber und Hartmut Michel den Nobelpreis für Chemie[1] für die röntgenstrukturanalytische Aufklärung der dreidimensionalen Struktur des photosynthetischen Reaktionszentrums von Purpurbakterien (Rhodopseudomonas viridis).

Nach Forschungstätigkeit am Max-Planck-Institut für Biochemie erhielt er 1988 eine Berufung als Professor als Howard Hughes Medical Institute-Forscher am UT Southwestern Medical Center des University of Texas-Systems in Dallas, USA.

Weblinks

Referenzen

  1. siehe
Persönliche Werkzeuge