Das Kefk Network Wiki befindet sich im Testbetrieb.
Johann Conrad Creiling
Aus Kefk.
Johann Conrad Creiling (* 1673 in Löchgau; † 1752) war Professor der mathematischen Wissenschaften und der Naturphilosophie in Tübingen, Wunderdoktor und Alchemist.
Er studierte in Basel bei dem berühmten Jakob I. Bernoulli. In Frankreich traf er auf den Festungsbaumeister Sébastien Le Prestre de Vauban. Die damals neue mathematische Wissenschaft brachte er nach Tübingen, wo er von 1701 bis 1745 Professor der mathematischen Wissenschaften und der Naturphilosophie (Professor Matheseos) war.
Friedrich Christoph Oetinger war sein Schüler.
Im Haus Collegiumsgasse 8 befand sich sein Laboratorium. Als Alchemist forschte und experimentierte er offenbar zeitlebens ohne Erfolg.
Weblinks
- http://www.wlb-stuttgart.de/referate/theologie/volltext/oetsymab.html
- http://www.scs.uiuc.edu/~mainzv/HIST/awards/OPA%20Papers/2002-Karpenko.pdf
Literatur
| PND: Datensatz zu Johann Conrad Creiling bei der DNB |
| Keine Literatur im DNB-OPAC, Zuordnung unsicher, 24.02.2007 |
- Gerhard Betsch: Johann Conrad Creiling und seine Schule.
- Karl Frick: Der Tübinger Alchemist und Professor der Mathematik Johann Conrad Creiling (1673-1752), in: SudArch 44, 1960, S. 223
- Karl Frick: The rediscovered original MS 'Ehrenrettung der Alchymie' of the Tübingen alchemist Johann Conrad Creiling, Oct 1959
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Creiling, Johann Conrad |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Mathematiker, Naturphilosoph, Wunderdoktor und Alchemist |
| GEBURTSDATUM | 1673 |
| GEBURTSORT | Löchgau |
| STERBEDATUM | 1752 |
| Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Johann_Conrad_Creiling, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. |
