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Johann Christian Hoffmann
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Johann Christian Hoffmann (getauft 2. Mai 1683 in Leipzig; † 1. Februar 1750 ebenda), war ein deutscher Geigen- und Lautenbauer.
Ältester Sohn und Schüler des Geigenbauers Martin Hoffmann (1654-1719). Er lebte in Leipzig, wo er 1722 das Bürgerrecht erhielt. Er war einer der besten deutschen Instrumentenbaumeister seiner Zeit. Neben vortrefflichen Lauten hinterließ er zahlreiche erstklassige Streichinstrumente. Im Inventar der Köthener Hofkapelle wurden 4 Violinen, 2 Violoncelli und ein Kontrabass aus der Schaffensperiode zwischen 1715-1732 aufgelistet.
Um 1724 baute er auf Anregeung und nach den Vorstellungen seines Freundes Johann Sebastian Bach die erste Viola pomposa. Bach beauftragte ihn 1734 mit der Instandhaltung der Instrumente für die Leipziger Thomas- und Nikolaikirche. In seinem Testament von 1748 vermachte Hoffmann Bach eine Viola pomposa.
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Hoffmann, Johann Christian |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Geigenbaumeister |
| GEBURTSDATUM | um 2. Mai 1683 |
| GEBURTSORT | Leipzig |
| STERBEDATUM | 1. Februar 1750 |
| STERBEORT | Leipzig |
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