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Jochen Kowalski
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Jochen Kowalski (* 30. Januar 1954 in Wachow bei Nauen in der Mark Brandenburg) ist ein deutscher Sänger (Altus).
Nach anfänglichen Versuchen als Tenor erfolgte seine Ausbildung zum Countertenor bei Marianne Fischer-Kupfer. Nach seinem Studium an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin wurde er Ensemblemitglied an der Komischen Oper Berlin, maßgeblich gefördert von Harry Kupfer.
Seine Karriere zählt Haupt- und Titelrollen in u. a. folgenden Werken zu ihren Meilensteinen:
- Christoph Willibald Gluck: „Orfeo ed Euridice“
- Georg Friedrich Händel : „Giustino“
- Händel: „Belshazzar“
- Händel: „Julius Caesar in Ägypten“
- Johann Strauß: „Die Fledermaus“ (Prinz Orlowsky)
- Franz Schubert: „Die schöne Müllerin“
Anders als die meisten Countertenöre widmet sich Jochen Kowalski nicht hauptsächlich der Alten Musik, sondern interpretiert mindestens ebenso häufig Kunstlieder, Operetten und Salonmusik.
Siehe auch: Liste der Kammersänger
Weblinks
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Kowalski, Jochen |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Sänger (Altus) |
| GEBURTSDATUM | 30. Januar 1954 |
| GEBURTSORT | Wachow bei Nauen in der Mark Brandenburg |
