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Jesuitenkirche (Luzern)
Aus Kefk.
Die Jesuitenkirche St. Franz Xaver ist eine nach Francisco de Xavier benannte Jesuitenkirche am linken Ufer der Reuss in der Altstadt von Luzern.
Sie wurde als erste grosse Barockkirche der Schweiz 1666 bis 1677 möglicherweise nach Plänen eines Vorarlbergers, etwa Michael Beer oder Michael Thumb, oder nach Plänen des Jesuitenpaters Heinrich Mayer und des Paters Christoph Vogler errichtet. Von Mayer stammen jedenfalls die Entwürfe der Stukkaturen der Seitenkapellen, welche schweizweit die ältesten Beispiele für den Stil der Wessobrunner Schule darstellen. Die Kirche wurde in den 50er und (v.a.) 70er Jahren des 20. Jahrhunderts renoviert.
Die Kirche wurde 1755 baulich mit dem Kollegium verbunden.
Bedeutsam ist die Kirche vor allem wegen der reichhaltigen Ausstattung.
Dies und Das
In der Schlussszene des Films Beresina oder Die letzten Tage der Schweiz von Daniel Schmid wird das russische Callgirl Irina in der Luzerner Jesuitenkirche zur Kaiserin der Schweiz gekrönt.
Weblinks
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Jesuitenkirche.jpg
Blick auf die Jesuitenkirche vom Rathaussteg |
Jesuitenkirche luzern.jpg
Jesuitenkirche und Spreuerbrücke |
Koordinaten: 47° 3′ 2″ N, 8° 18′ 19″ O
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