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Jean Guillaume Ferrée
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Jean Guillaume Ferrée (* 10. September 1926 in Lorquin, Frankreich ; † 20. Juni 1974 in Paris) war ein deutsch-französischer Künstler.
Er ist hauptsächlich dem Nouveau Réalisme zuzuordnen. Seine Collagen, Assemblagen, Objekte, Performances, Installationen, Environments und Fotografien bewegen sich aber gleichzeitig im Kreis von Dada, Art brut und Fluxus. In Ferrées Werk finden sich Collagen aus Zeitungsausschnitten, die an Hannah Höchs "Schnitt mit dem Küchenmesser" (1919), Robert Filliou oder Raoul Hausmanns "Kopf" (1923) erinnern, sowie an Environments von Edward Kienholz, insbesondere sein Werk "Roxys" (1960/61). [1]
Inhaltsverzeichnis |
Leben
Jean Guillaume Ferrée wuchs als Sohn eines französischen Offiziers und einer deutschen Mutter in den Vogesen auf. Er verlor seinen Vater in der Zeit des Zweiten Weltkrieges. Dank seiner vermögenden Familie brauchte Ferrée keiner Erwerbstätigkeit nachgehen, wozu er nach Ermessen seines Arztes aufgrund einer neurologischen Erkrankung vermutlich auch nicht in der Lage gewesen wäre. Diese machte sich in den 1950er Jahren während seines mehrjährigen Aufenthaltes bei der Schwester seiner Mutter in Heiligenrode bei Bremen erstmals bemerkbar. Im Klinikum Bremen-Ost wurde er 1955 wegen Gedächtnisausfällen vier Monate lang stationär behandelt, bevor er in sein Elternhaus zurückkehrte und im Jahr 1958 in Lorquin in einem spezialisierten Krankenhaus abermals mehrere Monate lang behandelt wurde. Die Erkrankung, die sein ganzes späteres Leben beeinflusste und prägte, wurde erst Jahre später auf die seltene temporäre retrograde Amnesie diagnostiziert.
Es folgte eine intensive Schaffensphase voller Zukunftspläne. Ferrée lebte, von Auslands- und Krankenhausaufenthalten abgesehen, in den 1960er Jahren in Paris, ab 1965 in Straßburg, nach 1970 wieder in Paris, wo die "Capsule de temps" entstand. Er pflegte Kontake zu anderen Künstlern und besuchte Kunstausstellungen, verstand sich selbst aber nicht in erster Linie als Künstler und weigerte sich stets, seine Arbeiten öffentlich auszustellen. In seinem nach einem langen Klinikaufenthalt in Lorquin im Jahr 1972 verfassten Testament verfügte er, dass seine Arbeiten nach seinem Tod 30 Jahre lang unter Verschluss zu halten seien.
Jean Guillaume Ferrée wurde im Jahr 1974 im Alter von 47 Jahren in Paris bei Fotoarbeiten zu der Serie: „Les lancumes Lamplir“ durch eine geladene Pistole getötet. Es ist nicht geklärt, ob es sich dabei um einen Freitod oder einen Unfall handelte.
Der testamentarischen Verfügung entsprechend wurden seine Werke erst nach Ablauf einer dreißigjährigen Frist in der Ausstellung „Jamais vu“ (2005) in Heiligenrode bei Bremen der Öffentlichkeit präsentiert.
Erkrankung
Ferrées Erkrankung beeinflusste sein Werk in höchstem Maße, für dessen Verständnis die Kenntnis ihres Verlaufes und des Krankheitsbildes von Vorteil ist. Ferrées Familie hielt die in unregelmäßigen Abständen konstatierten Gedächtnisausfälle, die nie sehr lange anhielten, aber ab 1967 in immer kürzerer Folge auftraten und immer größere Erinnerungslücken hinterließen, zunächst für Depressionen oder Wutanfälle.
Henry Pierre Bertin berichtete, dass Ferrée ihn 1963 anlässlich eines Besuches in Lorquin weder erkannte noch einließ, obwohl sie sich im Vorjahr erstmals bei der Eröffnung einer Ausstellung von Gérard Deschamp in der Pariser Galerie Ursula Giradon und danach auf zahlreichen anderen Ausstellungen getroffen hatten. Einige Monate später begrüßte Ferrée ihn wie üblich. An den Besuch konnte er sich nicht erinnern. Nachdem ihm andere Künstler ähnliches erzählten, hielt Bertin dieses Verhalten für eine exzentrische Manier. In Wirklichkeit war die Tatsache, das Ferrée Menschen, die er erst kürzlich kennengelernt hatte, später sogar sein behandelnder Arzt, ihm plötzlich vorübergehend fremd waren eine der Auswirkungen seiner Erkrankung. Dies bestätigte - unter dem Hinweis, dass er seine Familienangehörigen stets erkannte - auch seine Mutter. Fremd waren Ferrée auch Gegenstände, bis hin zu seinen eigenen Werken, die er nicht wiedererkannte und an denen er Kritik äußerte, ohne sich bewusst zu sein, dass er sie selber geschaffen hatte.
1967 fand nach einer abermaligen Verschlechterung von Ferrées Gesundheitszustand, dem ein erneuter Aufenthalt im Krankenhaus "Centre Hospitalier Spécialisé Lorquin" folgte, die Begegnung mit dem inzwischen dorthin berufenen französischen Neurologen Philipe Gerrault statt, der Ferrées Krankheit aufmerksam beobachtete, analysierte und ausführlich dokumentierte. Gerrault äußerte, dass die damals bereits umfangreiche Krankenhausakte Berichte aus verschiedenen Häusern enthielt und Ferrées Zustand als "zeitweilig desorientiert, verbunden mit Stimmungsschwankungen und Verwirrungen" beschrieb. Der ungewöhnliche Fall - Ferrée hatte, gemäß den Angaben des letzten Berichtes aus einer Klinik in Straßburg die Erinnerung an mehrere Jahre seiner Vergangenheit verloren, sein Zustand hatte sich aber nach einigen Monaten in der Klinik wieder gebessert und die Erinnerungen waren zurückgekehrt - weckte das Interesse Gerraults, der Ferrée fortan und bis zu seiner Abberufung im Jahr 1972 an eine Pariser Klinik behandelte. Der Arzt beschrieb seine Begegnung mit dem damals 41jährigen, nach seinen Aussagen aufgeschlossenen, charmanten, intelligenten und körperlich gesunden Mann wie folgt:
- "„Sie müssen der neue Arzt sein“, begrüßte er mich freundlich. „Das ist richtig“, sagte ich verwundert. „Sie wissen demnach, warum Sie hier sind?“ „Aber nein. Ich hatte einmal ein Problem mit meinem Gedächtnis, aber das ist lange her.“ Seine freundliche, offene Art wies keinerlei Verzweiflung auf, im Gegenteil, er schien über seine eigenen Worte belustigt zu sein. Im Verlauf der ersten Untersuchung beantwortete er alle meine Fragen schnell und ohne lange nachzudenken. (...)
- „Sie sind bereits in anderen Kliniken gewesen“, sagte ich zu ihm „können Sie sich erinnern, warum Sie dort waren?“ Für einen kurzen Moment schien er zu überlegen, dann verloren sich seine Gedanken. „Mir war etwas abhanden gekommen. Aber ich habe es wiedergefunden.“ Die präzise Beschreibung seiner Situation überraschte mich. Ich stellte ihn auf die Probe um festzustellen, wie weit seine Erinnerungen zurückreichten.
- „Welches Jahr haben wir, Monsieur F.?“, fragte ich ihn. „1958 natürlich. Warum fragen Sie?“ „Und Sie, Jean, wie alt sind Sie?“ Seine Antwort kam mit leichter Verzögerung, als müsste er nachrechnen. „Nun, wahrscheinlich bin ich 32 und werde demnächst 33.“ Nach einer kurzen Pause fuhr er fort. „Ich bin mir aber nicht sicher, vielleicht bin ich auch älter, ich erinnere mich, dass ich schon einmal mein Alter falsch eingeschätzt habe. Damals hatte ich ein paar Erinnerungen verloren, die ich dann aber wiederfand, wie ich Ihnen ja sagte.“ Er sah mich fragend an, als ob ich ihm die richtige Antwort geben könnte. „Wie haben Sie Ihre Erinnerungen wiedergefunden?“ Die Frage schien ihn zu irritieren. „Ich weiß es nicht, sie waren einfach wieder da.“ Er starrte an mir vorbei, in die Leere, und sein Körper verlor etwas an Spannung. „Monsieur F.“, sagte ich vorsichtig. „können Sie sich erinnern, wann Sie zum ersten Mal ihre Erinnerungen verloren haben?“ Seine Konzentration kehrte zurück. Er sah mich verärgert an. „Natürlich kann ich das. 1953, vor fünf Jahren. Ich war damals in Deutschland, bei der Schwester meiner Mutter, aber das dauerte nur einen Tag. Danach war alles wieder in Ordnung.“ [2].
In Wirklichkeit hatte Ferrée nicht einen Tag, sondern vier Monate im Bremer Klinikum verbracht. Im Gegensatz zu Patienten, die vorübergehend jegliche Erinnerung an ihr bisheriges Leben verlieren und sich nach ihrer Genesung in der Regel nicht an den Vorfall selbst erinnern, verlor Ferrée nicht seine Lebenserinnerungen - er gewann diese mit der Normalisierung seines Zeitgefühls zurück - sondern es fehlte ihm die Erinnerung an die Zeit des Klinikaufenthaltes, welche Garrault die "eigentliche „Auszeit“ der Genesung" nannte. Ihm erschien dies, "als ob sich sein Gehirn für einen begrenzten Zeitraum eine Pause nähme."
Als Ferrée 1967 in Gerraults Behandlung kam, hatte er also vorübergehend die Erinnerung an die letzten neun Jahre seines Lebens verloren, und war der festen Überzeugung, man schriebe das Jahr 1958. "Dieser Zustand", dessen Auswirkungen auf den Alltag des Künstlers der Neurologe untersuchte, "hielt mehrere Monate an und löste sich genauso überraschend wie er begonnen hatte." [3]. Beispielsweise blieb Ferrée anlässlich eines Spazierganges durch seinen Heimatort erschrocken vor einem Neubau stehen, behauptete, es habe am Vortag noch nicht dort gestanden und fragte seinen Arzt mit einem Anflug von Panik, ob dies ein Albtraum und er verrückt sei. Desgleichen war er um den in seinen Augen raschen Alterungsprozess seiner Verwandten besorgt und zeigte aufgrund vermeintlicher Ungereimtheiten, wie der Renovierung seines Vaterhauses Anzeichen von Anspannung und Unruhe. Bedingt durch den Verlust der zeitlichen Orientierung hatte er Mühe, sich zurechtzufinden. Um sich zu beruhigen zog er sich in sein kleines Zimmer zurück, in dem seit vielen Jahren niemand etwas verändern durfte, und das ihm als „Zufluchtsort“ oder - so der Titel eines Werkes aus dem Jahr 1974 - als "Zeitkapsel" diente.
Dieses nicht unbekannte „Zimmerphänomen“ beschrieb Garrault folgendermaßen:
- "Patienten mit Retrograden Amnesien brauchen zur Stabilisierung ihrer Person Orientierungspunkte, die sich nicht der zeitlichen Veränderung unterziehen: einen Erinnerungspunkt, der einem plötzlichen Zeitverlust standhält und das Gefühl von Sicherheit gibt." und fügte hinzu, es sei in der Neurologie "umstritten, ob derartig „künstliche Zustände“ für den Patienten wirklich positive Auswirkungen haben. (...) In diesem Fall hatte sich der Patient seine „Kapsel“ selbst erschaffen, es hatte also eine selbsttherapeutische Funktion."
Im Jahr 1972, bei seiner letzten Begegnung mit seinem Patienten bemerkte der Arzt, "dass neben dem zunehmenden Leidensdruck auch ein Widerwille gegen diese Zustände aufkam. Das Leben, das seinen natürlichen Lauf nehmen wollte, wehrte sich gegen die immer wiederkehrenden Ausfälle." Später zitierte er eine Passage aus Luis Bunuels Memoiren, in der es heißt „Ein Leben ohne Gedächtnis wäre kein Leben... Ohne Gedächtnis sind wir nichts...“ und fügte hinzu: "Jean Ferrée hatte sein Erinnerungsvermögen immer wieder verloren und größtenteils wieder zurückerhalten. Doch die Wahrscheinlichkeit, dass eines Tages die meisten Erinnerungen an sein Leben endgültig verloren gehen könnten, war groß. Es muss schwer gewesen sein, in dem Bewusstsein zu leben, dass eine Zeitbombe im Gehirn tickt und jederzeit die gesamte Identität löschen kann. Vielleicht suchte er deshalb den Freitod, um sein Schicksal selbst bestimmen zu können." Eine Gewissheit darüber konnte niemals gewonnen werden.
Werk
Bemerkenswert ist, dass eine große künstlerische Begabung häufig bei hochintelligenten Menschen mit Hirnfunktionen auftritt. Ferrées Schwester Marie erklärte, ihr Bruder habe wie ein Besessener gearbeitet und Garrault schilderte das Vaterhaus als "überfüllt mit Objekten und Collagen. Gesammelte Materialien aus dem alltäglichen Leben waren zu „Erinnerungsbildern“ zusammengefügt." Es schien dem Neurologen, "dass hier der Versuch unternommen wurde, etwas festzuhalten, zu manifestieren. Eine interessante Parallele zu den temporär auftretenden Zeitverlusten. Ohne sich dessen anscheinend bewusst zu sein, fixierte Jean F. die Dinge, die ihn umgaben. Interessanterweise konnte er sich nicht mehr daran erinnern, diese Objekte alle selbst hergestellt zu haben. Das Haus hatte Ähnlichkeit mit einem „Museum der Zeit“."
„Manifestierte Erinnerungen“ nannte der Künstler selbst seine Arbeiten, die unter Berücksichtigung seiner Erkrankung zu analysieren sind. "Der Kopf spielt dabei" laut Bertin "in doppelter Hinsicht eine übergeordnete Rolle." Er ist Thema vieler seiner Arbeiten.
- "Le café chasse-t-il le sommeil?" (1964) zeigt ein sich drehendes weibliches Werbeportrait inmitten eines Strahlenkranzes aus Werbesprüchen;
- "Retour à l'hôtel" (1967) ist ein Kurzfilm, der zeigt, wie Ferrée selbst Nachts in ein Hotel zurückkehrt und sich in den Kopf schießt.
- "Homme de lamp" (1970) entstand in Straßbourg: Ferrée ließ sich selbst als „Homme de lamp“ mit einem Lampenschirm über dem Kopf fotografieren.
- "Les lancumes lamplir" (1974) ist eine Fotoserie, welche die Thematik des Kopfschusses aus dem genannten Kurzfilm aufgriff. Es sind die letzten Bilder des Künstlers, die gleichzeitig das tatsächliche Ende seines Lebens widerspiegeln.
Einen besonderen Rang in Ferrées Lebenswerk nehmen die folgenden Arbeiten ein.
"La capsule de temps"
In der Rauminstallation „Capsule de temp“ von 1970, einer Nachbildung des Zimmers aus dem Elternhaus in Lorquin, in dem kein Gegenstand verändert werden durfte, wird der Versuch, Dinge zu belegen und zu fixieren, am deutlichsten. Ferrée hielt die Utensilien und das Mobiliar dieses Zimmers in unzähligen Zeichnungen fest, nummerierte und betitelte sie.
Die altmodische Einrichtung besteht aus einem Bett, einem Tisch, einem Sessel, einem Stuhl und einem Schrank und entspricht detailgetreu jener des von Garrault beschriebenen Originalraumes: sie "hatte den Charme des Vergangenen, nichts wies auf die gegenwärtige Zeit hin." Garrault erinnerte sich, seinen Patienten in Zeiten der retrograden Agnosie in seinem Zimmer aufgesucht zu haben mit folgenden Worten: "Jean F. saß auf dem Stuhl, an der Wand gelehnt und starrte in einen gegenüberliegenden Spiegel." Auch in der Rauminstallation sitzt eine Figur mit den Zügen Ferrées auf einem Stuhl an der dem Spiegel gegenüber befindlichen Wand. Von der Außenseite des Zimmers kann der Betrachter mittels zwei Wandlöchern in den Raum sehen. Dabei schaut er durch den Kopf der Figur hindurch, als sähe er mit den Augen Ferrées. Und so wie Ferrée nicht nur die Gegenstände in seinem Zimmer, sondern auch sein eigenes Spiegelbild anstarrte, wirft der Spiegel dem Betrachter das Abbild des Künstlers zurück.
Henry Pierre Bertin hält die Vermutung für plausibel, Ferrée habe in den 70er Jahren in Straßburg das Environment "Roxys" von Edward Kienholz gesehen. Dieses war seit der documenta IV (1968) eines der bekanntesten Environments des amerikanischen Künstlers und wurde damals als Leihgabe aus Privatbesitz im Straßburger Museum ausgestellt.
Ebenfalls vermutet werden könne die Kenntnis von Daniel Spoerris "Fallenbilder", die ab 1961 in Paris entstanden.
"Autocontrôle - Tout le bien, tout le mal"
In Bremen entstand 1974, wenige Monate vor Ferrées Tod, die kürzlich wiederentdeckte, von dem slowakischen Bildhauer und Aktionskünstlers Juraj Bartusz beeinflusste Fotodokumentation „Autocontrôle - Tout le bien, tout le mal“. Bartusz hatte sich 1971 bei seinen täglichen Verrichtungen fotografieren lassen und diese Dokumente amtlich beglaubigen lassen. In der sozialistischen Tschechoslowakei der 70er Jahre war diese „Eigenüberwachung“ im Überwachungsstaat ein nicht unproblematischer Affront gegenüber den Machthabern.
Robert Filliou prägte den Begriff: „l´art d´être perdu sans se perdre“, die Kunst sich zu verlieren ohne verloren zu gehen. Ferrée griff diesen Aspekt des „sich Verlierens“ auf um sich selbst zu Überwachen und für die Zukunft diese Tätigkeiten amtlich bestätigt zu haben. Dabei beließ er es nicht nur bei den täglichen Verrichtungen, wie Frühstück und Waschen, er bezog auch seine Kleidung und Gegenstände des Alltags mit ein. Ein Hemd, seine Schuhe, der Tisch an dem er saß und aß, alles wurde dokumentiert und niedergeschrieben. [4]
Ausstellungen
- 2005: "Jamais Vu", Heiligenrode bei Bremen (Katalog vergriffen)
Literatur
Dem Artikel liegen folgende Quellen zugrunde:
- Henry Pierre Bertin: "Über Jean Guillaume Ferrée" in Artist-kunstmagazin, Juni 2006 (nicht eingesehen)
- Dr. Philipe Gerrault, Neurologe: "Neurologisches Phänomen" (1979) erschienen in einem Neurologischen Fachmagazin und zitiert in: "Jamais vu", Katalog des "Musée Ferrée temporairement", 2004 (nicht eingesehen)
Weblinks
Fußnoten
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Ferrée, Jean Guillaume |
| KURZBESCHREIBUNG | deutsch-französischer Künstler des Nouveau Réalisme |
| GEBURTSDATUM | 10. September 1926 |
| GEBURTSORT | Lorquin, Frankreich |
| STERBEDATUM | 20. Juni 1974 |
| STERBEORT | Paris |
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