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Jean-Christophe Grangé
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Jean Christophe Grangé (* 15. Juli 1961 in Paris) ist ein französischer Schriftsteller und freier Journalist.
Grangés Spezialität sind Thriller mit Gänsehautfaktor. Seine extremen Reportagen führten ihn immer wieder zu exotischen Schauplätzen in der Welt. Hier bildet sich sicher die Journalistenkarriere Grangés ab. Dabei begegnete er auch Mongolen, Eskimos, Pygmäen. Diese Erfahrungen sind ein Markenzeichen seiner Thriller. Die Morde in seinen Thrillern zeichnen sich durch extreme Grausamkeit aus, die jedoch durch eine Verbindung zum Motiv des Täters gekennzeichnet ist. Die Ermittler sind häufig selbst hochggradig neurotisch und in zwei Romanen sogar familiär mit den Tätern verknüpft.
Grangé schreibt für die Série Noire im französischen Fernsehen und für verschiedene internationale Zeitungen wie Der Spiegel und Sunday Times.
Inhaltsverzeichnis |
Werke
Romane
- 1994 Der Flug der Störche (Le vol des cigognes)
- 1997 Die purpurnen Flüsse (Les Rivières pourpres)
- 2000 Der steinerne Kreis (Le Concile de Pierre)
- 2003 Das Imperium der Wölfe (L'empire des loups)
- 2004 Das schwarze Blut (La Ligne Noire)
Filmdrehbücher
- 1998 Six-Pack – Jäger des Schlächters (Six Pack)
- 2000 Die purpurnen Flüsse (Les Rivières pourpres)
- 2001 Vidocq
Siehe auch
Weblinks
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Grange, Jean Christophe |
| KURZBESCHREIBUNG | französische Schriftsteller |
| GEBURTSDATUM | 15. Juli 1961 |
| GEBURTSORT | Paris |
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