Das Kefk Network Wiki befindet sich im Testbetrieb.
Jakob Lorber
Aus Kefk.
| Die Neutralität dieses Artikels oder Absatzes ist umstritten. Die Gründe stehen auf der Diskussionsseite und auf der Seite für Neutralitätsprobleme. Entferne diesen Baustein erst, wenn er nicht mehr nötig ist, und gib gegebenenfalls das Ergebnis auf der Neutralitätsseite bekannt. |
Nach der Ausbildung im Violin-, Klavier- und Orgelspiel arbeitete er als Organist und erwarb 1829 in Graz sein Diplom als Hauptschullehrer. Ferner war er als Musikrezensent tätig. Seinen Lebensunterhalt verdiente er sich durch Konzerte, Mitarbeit im Betrieb seines Bruders und als Musiklehrer. Nach seiner Berufung als „Schreibknecht Gottes” war er auf die Unterstützung durch seine Freunde angewiesen, darunter bedeutende Grazer Persönlichkeiten, wie der damalige Grazer Bürgermeister Anton Hüttenbrenner und dessen Bruder Anselm Hüttenbrenner, der Apotheker der Grazer Landschaftsapotheke Leopold Cantily, sowie der Dichter und steirische Ständesekretär Karl Gottfried Ritter von Leitner, der im 64. Lebensjahr Jakob Lorbers Biographie verfasst hat, die in der Bibliothek im Joanneum aufbewahrt wird.
Am 15. März 1840 um 6 Uhr morgens vernahm Jakob Lorber, laut eigenen Angaben, in sich eine Stimme, die ihn zu schreiben aufforderte. Dieser inneren Stimme widmete er fortan sein Leben und schrieb, ihr folgend, 25 Bücher und viele kleinere Schriften nieder.
Mit der zunehmenden Verbreitung seiner Bücher, bildeten sich an verschiedenen Orten Lorber-Freundeskreise. Deren Mitglieder sahen in Lorbers Schriften eine der Bibel gleichwertige Neuoffenbarung. Ihrer Meinung nach entsprechen Lorbers Aufzeichnungen prinzipiell den Inhalten der Bibel. Sie seien lediglich detaillierter und legten die Gleichnisse der Bibel zusätzlich aus.
An einen Freund schrieb Lorber im Jahre 1858 über die in ihm redende Geistesquelle, die sich ihm als die Stimme Jesu Christi, das lebendige Wort Gottes, vorstellte: „Bezüglich des inneren Wortes, wie man dasselbe vernimmt, kann ich, von mir selbst sprechend, nur sagen, daß ich des Herrn heiliges Wort stets in der Gegend des Herzens wie einen höchst klaren Gedanken, licht und rein, wie ausgesprochene Worte, vernehme. Niemand, mir noch so nahestehend, kann etwas von irgendeiner Stimme hören. Für mich erklingt diese Gnadenstimme aber dennoch heller als jeder noch so laute materielle Ton. - Das ist aber nun auch schon alles, was ich Ihnen aus meiner Erfahrung sagen kann.”
Eine Gedenktafel in der Neuen-Welt-Gasse Nr. 4 in der Altstadt von Graz erinnert heute an Jakob Lorber: „Der Schreibknecht Gottes, der im Jahr 1840 in diesem Hause die ersten Göttlichen Offenbarungen empfing.” Auch gibt es in Graz eine „Jakob-Lorber-Gasse”.
Folgende Bibelstellen werden von den Lorberfreunden als auf Jakob Lorber und sein Offenbarungswerk zutreffend interpretiert: "Noch vieles hätte ich euch zu sagen; doch ihr könnt es jetzt noch nicht ertragen. Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommt, wird er euch in alle Wahrheit einführen. Er wird nicht aus sich selbst reden; vielmehr wird er reden, was er hört (Anm.: durch "Inneres Wort"), und wird euch künden, was künftig ist." (Joh. 16, 12-14) als auch "Und ich sah einen Engel fliegen durch die Himmelsmitte, der hatte ein Ewiges Evangelium zu verkünden über die Erdbewohner und über alle Nationen und Stämme und Sprachen und Völker." (Offb.Joh. 14,6)
Inhaltsverzeichnis |
Die innere Stimme
Die ersten erhaltenen Worte bilden zugleich das erste Kapitel des Werkes Die Haushaltung Gottes: „Wer mit Mir reden will, der komme zu Mir, und Ich werde ihm die Antwort in sein Herz legen; jedoch die Reinen nur, deren Herz voll Demut ist, sollen den Ton Meiner Stimme vernehmen. Und wer Mich aller Welt vorzieht, Mich liebt wie eine zarte Braut ihren Bräutigam, mit dem will Ich Arm in Arm wandeln. Er wird Mich allezeit schauen wie ein Bruder den andern Bruder, und wie Ich ihn schaute schon von Ewigkeit her.“
Es folgt ein Wort an die (geistig) Kranken, die getröstet und geheilt werden sollen, danach die Vorstellung an die Suchenden: „Ich bin der wahre Überall und Nirgends. Überall bin Ich, wo man Mich liebt und Meine Gebote hält, - nirgends aber, wo man mich nur anbetet und verehrt. Ist denn die Liebe nicht mehr denn das Gebet, und die Haltung der Gebote nicht mehr denn die Verehrung?!“
Den Schwachen stellt sich die Stimme als starker Gott vor, der sie vollenden und ihnen Stärke geben wird. Es folgen weitere Vorstellungen an die Tänzer und Tänzerinnen (am Geiste erblindete Weltmenschen), die Spieler (Materialisten), an jene welche die Schrift besitzen und sie nicht lesen oder befolgen, an Buhler und Buhlerinnen und abschließend an Kleiderpracht- und Modesüchtige.
Den Abschluss bildet eine Prophezeiung: „Schon steht im Osten ein Stern, welcher dem Orion die Bahn brechen wird, und das Feuer des großen Hundes wird sie alle verzehren; und Ich will die Sterne in großer Menge vom Himmel auf die Erde schleudern, damit die Bösewichte alle umkommen und Mein Licht leuchte allerorten.“ Darauf folgt die konkrete Vorstellung: „Ich, Jehova, Gott von Ewigkeit, der Wahrhaftige und Getreue zur letzten Warnung. Amen.“ Und an Lorber: „Du, der du dieses schlecht niedergeschrieben, dir gilt diese zunächst, hernach aber allen übrigen. Amen. Dieses sagt der Erste und der Letzte. Amen.“
Werke
Das Lorber-Schrifttum umfasst 25 zum Großteil sehr umfangreiche Bände, die von Lorber in 24 Jahren gemäß dem „inneren Diktat” geschrieben wurden. Die Handschriften werden vom Lorber Verlag in Bietigheim in Deutschland verwahrt.
Bei der umfangreichen Schreibarbeit halfen Lorber später auch mehrere Freunde, darunter Karl Ritter von Leitner und der Komponist Anselm Hüttenbrenner, denen er das innere Wort diktierte. Mehrere, weitere kleinere Schriften entstanden; alle wahren, nach Überzeugung aller Lorber-Freunde, engsten Bezug zum Alten und Neuen Testament. Auch in den weiteren Schriften geht es um Auslegung, Erklärung und Vertiefung der in der Bibel jeweils nur kurz angerissenen Themenkreise.
- Die Haushaltung Gottes - Das erste Werk (in 3 Bänden erhältlich) behandelt religiöse Grundthemen, wie das Wesen Gottes, Urschöpfung der Geisterwelt, die materielle Weltenschöpfung, die Erschaffung des Menschen und dessen Urgeschichte bis zur Sintflut. Ein lexikaler Anhang ist separat erhältlich.
- Die Jugend Jesu - Dieses Werk versteht sich als die Neuoffenbarung des nur verstümmelt überlieferten Jakobus Evangeliums, das deswegen als apokryph erklärt und nicht in die Bibel aufgenommen wurde. Es wird unter Lorberfreunden als gutes Einstiegswerk zur Lorber Literatur betrachtet.
- Drei Tage im Tempel - Die Diskussion des 12-jährigen Jesus mit den Schriftgelehrten im Tempel im Detail.
- Das große Evangelium Johannes - Das umfangreichste und bekannteste Werk (10 Bände), ein ausführlicher Kommentar zum Evangelium nach Johannes und den anderen Evangelien mit dem Anspruch, Ergänzung, Erweiterung und Auslegung des Neuen Testamentes zu sein. „Das große Evangelium Johannes” behandelt anfangs Vers für Vers das Evangelium des Apostels Johannes der Bibel, lehnt sich daran an, vertieft nach Meinung von Lorberfreunden mehrgründiges Verstehen der Gleichnisse und damit die geistigen Ziele des Johannesevangeliums.
- Erde und Mond, Der Saturn, Die natürliche Sonne, Die Fliege, Der Großglockner - Diese Bücher gehören neben den Texten über das Jenseits zum bemerkenswertesten Teil der Neuoffenbarung. Es handelt sich um sogenannte „Naturevangelien”, eine „göttliche Naturkunde”.
- Die geistige Sonne, Bischof Martin, Von der Hölle zum Himmel (Robert Blum), Jenseits der Schwelle - Ausführliche Beschreibungen des Jenseits („Geisterwelt”) und der Weiterentwicklung einer Seele nach ihrem Tod.
- Himmelsgaben - Zusammenfassung (3 Bände) der Diktate, die neben den Hauptwerken gegeben wurden.
- Die große Zeit der Zeiten - Pathiel - Sammlung von Gedichten und Gebeten.
| Werk | Jahr |
|---|---|
| Die Haushaltung Gottes | 1840-44 |
| Die große Zeit der Zeiten | 1841 |
| Der Mond | 1841 |
| Der Saturn | 1841/42 |
| Die Fliege | 1842 |
| Der Großglockner | 1842 |
| Die natürliche Sonne | 1842 |
| Die geistige Sonne | 1842/43 |
| Schrifttexterklärungen | 1843 |
| Die Jugend Jesu | 1843 |
| Der Laodizenerbrief des Apostels Paulus | 1844 |
| Briefwechsel Jesu mit Abgarus | 1845/46 |
| Die Erde | 1847/56 |
| Jenseits der Schwelle | 1847 |
| Bischof Martin | 1847/48 |
| Robert Blum | 1848-1851 |
| Die drei Tage im Tempel | 1859/60 |
| Das große Evangelium Johannes | 1851-64 |
Lehre
Prophetie
Jakob Lorber behauptete, viele der von ihm niedergeschriebenen Dinge nicht verstehen zu können. Tatsächlich finden sich in seinen Schriften Aussagen und Konzepte, die von seinen Anhängern als Hinweise auf Atome, Elementarteilchen und das enorme Energiepotential in der Materie interpretiert werden. Er schrieb über ein Zeitalter der Technologie, über drahtlose Kommunikation mittels des Blitzes, Flüge über die Ozeane und über Eisenwägen, die schneller als Pfeile dahinfliegen. Ebenso wird von den klimatischen Veränderungen und Katastrophen durch die Verbrennung fossiler Energieträger berichtet, über Luftverschmutzung und Wüstenbildung durch Entwaldung.
Es folgen einige Beispiele, wie aus dem Lorberwerk prophetische Inhalte interpretiert werden. Sie sind zum größten Teil aus den Büchern von Viktor Mohr entnommen, wo die Einzelheiten ausführlich vorgestellt und argumentiert werden.
- 1842 wurde Lorber von einem weiteren, noch unbekannten Planeten, genannt „Miron“ unterrichtet.[1] Der bis dahin noch unbekannte Planet Neptun wurde 1846 entdeckt, nachdem schon zuvor Bahnstörungen des Uranus einen weiteren Planeten vermuten ließen.
- 1842 erhielt Lorber die Information, etwa zwölftausend Millionen Kometen würden sich in weitesten Distanzen um die Sonne bewegen.[2] Entsprechende erste Vermutungen von Wissenschaftlern finden sich erst nach 1924.
- Der Astronom Kazimierz Kordylewski entdeckte 1962 das kosmische „Staubphänomen“. Eine mögliche Erklärung findet sich im Offenbarungswerk als „negative Kometen“ erwähnt.[3]
- Die Ablehnung des materialistisch-mechanistischen Weltbildes durchzieht das gesamte Offenbarungswerk[4]. Die Materie sei vielmehr von einem unvorstellbar energiereichen Geistesleben erfüllt und bestehe aus lauter Intelligenzen, die von höheren Intelligenzen nach Ordnung und Notwendigkeit zeitweilig festgehalten werden[5]. Diese Aussagen werden als ein Vorgriff auf die Erkenntnisse der modernen Atomforschung interpretiert.
- Der japanische Physiker Hideki Yukawa erhielt 1952 für seine Forschung über das atomare Meson mit der gefundenen Lebensdauer von einer trillionstel Sekunde den Nobelpreis. Die sogar exakt selbe Zeitangabe[6], inklusive der Erkenntnis, wie das Atom nicht der nicht weiter teilbare Baustein der Materie sei, soll Lorber schon 1840 gegeben worden sein, natürlich nicht in Begriffen und Terminologie der modernen Forschung.
- Das Lorberwerk beinhaltet eine subtile Gehirnlehre, wonach das menschliche Gehirn aus einer ungeheueren Zahl kleinster Pyramidengebilde besteht, in die Sinneswahrnehmungen eingraviert werden.[7] Erste anatomische Bestätigungen dieser Lehre sollen Forschungen um 1930 des Gehirnspezialisten Oskar Vogt sein, der in der Tiefenschicht der grauen Gehirnrinde Pyramidalzellen feststellte.
Die zweite Wiederkunft Christi
Die sogenannte „Neuoffenbarung” über Jakob Lorber versteht sich als die zweite Wiederkunft Christi. Diese Wiederkunft soll nicht nur allein über die Offenbarung an Jakob Lorber stattfinden, sondern auf verschiedene Art über mehrere Visionäre und Mystiker. Auch die zu erwartende Kritik wird erwähnt. [8]
Ähnlich umfangreiche Wortoffenbarungen neuerer Zeit finden sich auch von der Mystikerin Maria Valtorta (1897–1961) (Hauptwerk: „Der Gottmensch”) und von Alan Ames (geb. 1953) (Hauptwerk: „Durch die Augen Jesu” - Botschaften seit 1996, noch nicht abgeschlossen.) Zu den Wortoffenbarungen können auch die Botschaften von Maria in Fatima, Lourdes, Medjugorie usw. gezählt werden, obwohl diese, vor allem vom Umfang her, nicht zu vergleichen sind.
Emanuel Swedenborg wird oft in einem Zug mit Jakob Lorber genannt, weil es viele Gemeinsamkeiten in deren Niederschriften und Sichtweisen gibt. Swedenborg schrieb jedoch seine Bücher nicht wie Lorber nach einem inneren Diktat, sondern sah Visionen und machte Erfahrungen auf geistigen Ebenen, die er selbst erforschte, deutete und in Worte fasste. Zudem lebte Swedenborg vor Lorber in einer wesentlich unaufgeklärteren Zeit und kann somit als auch geistiger Wegbereiter angesehen werden.
Glaubensleben
In den Texten der Offenbarung findet sich mehrmals eine scharfe Ablehnung von Tempeln (Kirchen), Ritualen und Zeremonien. Die Tempel sollen die Menschen selbst sein, indem sie das Wort Gottes vollwirksam bzw. tatkräftig annehmen und so den Heiligen Geist Gottes in ihren Herzen erwecken. [9]
Organisierte Religionsgemeinschaften mit Berufspriestern werden scharf kritisiert und mit den Pharisäern und Schriftgelehrten des alten Judentums gleichgesetzt. Auch die biblischen Warnungen vor falschen Propheten werden mit den später entstandenen Amtskirchen oder dem Priestertum in Verbindung gebracht. [10]
Auch eine theologische Ausbildung auf Hochschulen wird abgelehnt, da solche allein verstandesbildende Schulen die Wege der Welt (oder des Satans) seien, sich seine Kinder zu ziehen, und nicht die des Herrn, der bei den Seinen die Gemütsbildung primär über die nur sekundäre Verstandesbildung setzt. [11]
An anderer Stelle wird gesagt, dass auch ein zeremonieller Gottesdienst annehmbar sei (wie überhaupt jede Handlung), wenn die Ausführenden und Teilnehmer aus ihrer von Herzen kommenden Gottesliebe bei der Sache seien. Konkret empfohlen jedoch wird mehrmals ein nur brüderlich organisiertes Gemeinschaftsleben (und die Taufe), so wie es bei den Urchristen zu finden war. [12]
Naturwissenschaft
In der Neuoffenbarung finden sich viele Beschreibungen, die teils mit dem aktuellen Wissensstand der empirischen und rationalistischen Naturwissenschaft übereinstimmen und sogar einige spätere Entdeckungen und Erfindungen vorweggenommen haben, andererseits aber auch im krassen Widerspruch dazu stehen. Zum Beispiel ist von Sonnen- und Mondmenschen die Rede und von vielen anderen Wesen, wie Elfen und Naturgeistern, die wie aus dem Märchenbuch zu stammen scheinen.
Die Offenbarung erklärt dazu, dass diese naturkundlichen Beschreibungen der allgemeinen Naturwissenschaft unzugänglich sind, da es sich um eine göttliche Naturwissenschaft handelt, die nicht auf der stets unvollkommenen Sinneswahrnehmung (Empirie) und auch nicht auf dem nur begrenzt leistungsfähigen Verstand (Rationalismus) beruht, sondern auf einem höheren göttlichen Bewusstsein, das nicht auf eingeschränkter Erkenntnis, sondern auf zweifelsfreier und höherer Erkenntnis gründet. Insbesondere der Rationalismus („Weltverstand”) wird angeklagt, die Ursache für die Gottlosigkeit, Probleme und Leiden der Menschheit zu sein, denn der Verstand habe sich dem Gemüt („Herzen”) unterzuordnen und nicht wie ein Tyrann über den Menschen zu herrschen. [13]
Kritik
kritische Inhalte
Inhaltliche Kritik am Lorberwerk richtet sich vor allem gegen dessen Anspruch von Gott unmittelbar diktiert worden zu sein.[14][15][16] Die folgenden Beispiele sind der Internetseite jakoblorber.de entnommen, auf der weitere Beispiele und Einzelheiten ausführlicher vorgestellt und argumentiert werden.
Mit Gottes Liebe[17][18] schwer vereinbar scheinen Aussagen, wonach
- Vergewaltigung oder Ehebruch keine Sünden gegen die Keuschheit sind, solange es um die Zeugung eines Kindes geht.[19] [Zitate]
- ehelicher Sex jedoch ein Verstoß gegen die Keuschheit ist, wenn er der Frau Spaß macht.[20] [Zitate]
- Jesus als Kind ein anderes Kind verkrüppelt lässt, das ihn beim Spielen stört.[21]
Aussagen wie »Ein Jude, wie er jetzt beschaffen ist, ist vollkommen ein Schwein; schon das Äußerliche beurkundet für jedermann, zu welcher Tierklasse diese Menschenrasse gehört. Ein Jude sieht nun im allgemeinen aus wie ein Schwein, und stinkt wie ein Schwein (...)«[22] oder »Strafet eure Kinder, so sie lachen; lieber höret sie weinen denn lachen! Denn das Lachen entsteht aus der Hölle«[23] gehören dazu.
Mit Gottes Allwissenheit[24] schwer vereinbar scheinen Aussagen, wonach
- ein Loch mit einer »hundertundachtzig Meilen« großen Öffnung (an anderer Stelle sind es nur 20-30 Meilen[25]) als Mund vom Nordpol durch die Erde (mit Innereien) bis zum Südpol (After) geht.[26]
- Sich die Erde dreht, weil sie ihre Exkremente durch einen schneckenförmigen Darm entsorgt.[27]
- Nord- und Südpol grundsätzlich niemals von Menschen erreicht werden können.[28]
- Vögel ähnlich wie ein Gasballon mit Hilfe von Wasserstoff fliegen.[29]
- der Mars keine Monde hat.[30]
- die Mondvorderseite aus einer Art »Schaum« ist.[31]
- auf der Mondrückseite Menschen, Pflanzen und Tiere (auch Wassertiere, Mondschafe und Vögel) leben, es Flüsse und Seen gibt und es bei der Schneeschmelze auf dem Mond zu Überschwemmungen kommt.[32][33]
Textänderungen
Viele Inhalte, insbesondere solche, die auf Kritik stießen[34], wurden vom Lorberverlag nachträglich zensiert[35][36] oder verändert[37][38]. Diese Maßnahmen erschweren dem Leser eine eigene objektive Einschätzung der Neuoffenbarung. Z.B. wurden in „Erde und Mond“ [39] gegenüber der Erstausgabe [40] elf Kapitel entfernt. Trotzdem wird dem Leser im Vorwort versichert, der Inhalt sei vollständig.[41]
psychische Faktoren
Die evangelische Zentralstelle für Weltanschauungfragen geht in ihren Schriften[42] auf psychische Faktoren als Erklärungsmöglichkeit für die Neuoffenbarung ein. Angeführt wird unter anderem Antoinette Stettler-Schär. Sie diagnostiziert in ihrer Dissertation eine chronische paranoide Schizophrenie mit manisch-depressiver Komponente bei einer präpsychotisch selbstunsicheren, ängstlichen, neurotischen und geltungssüchtig-hysteriformen Persönlichkeit.[43]
Apologetik
Die vorgetragene Kritik blieb nicht unbeantwortet. Folgende Gegenargumente werden genannt:
- Da der biblische Gott Jehova und Gottmensch Jesus nach rationalistischer Beurteilung[44] ebenfalls „Fehler“ macht wie im Lorberwerk, würden solche „Fehler“ vielmehr den Anspruch des Offenbarungswerkes als von Jehova und Jesus kommend bestätigen.
- Das Offenbarungswerk erklärt sich wiederholt als nicht durch den Rationalismus („Weltverstand“) zugänglich. Es deutet den Rationalismus vielmehr als das sich auf der Stirn der Menschen befindliche Malzeichen des Tieres aus der Offenbarung des Johannes(Offb. 13,16)[45]. Der Mensch könne Gottes Ordnung und Offenbarung nur mittels eines durch die reine Liebe zu Gott gereinigten und demütigen Verstandes verstehen. Dem sich über die Ordnung und Offenbarung Gottes erhebenden Verstand erscheinen diese irrational - als „eine scheinbar höchste, rein chaotische Unordnung mit der höchsten Ordnung“[46].
- Widersprüche zum aktuellen wissenschaftlichen Stand sind ggf. auf unzureichenden Kenntnisstand der Naturwissenschaften zurückzuführen. Auch ist nicht immer deutlich, welche Aussagen der Neuoffenbarung sinnbildlich (geistig) zu verstehen sind.
- Großes Evangelium Johannes, Band 3, Kapitel 214 Absatz 11 bis Kapitel 215 Absatz 15 (vgl. Kritik) könnte vielleicht von manchen als Verharmlosung von Vergewaltigung missverstanden werden. Es wird jedoch erläutert, dass die Keuschheit, wenn man den Begriff so versteht, dass beim Sexualakt der Wille zur Zeugung eines Kindes vorhanden sei, nicht das einzige Kriterium zu diesem Akt sein kann, weil dann ja auch eine gewaltsame Zeugung eines Kindes vor Gott gerechtfertigt sei.[47] Es wird jedoch ausdrücklich darauf hingewiesen, dass ein solcher Akt ein sündhafter sei, ein Verstoß gegen das Gebot der Nächstenliebe.Über die Zeugung eines Kindes wird gesagt: „Dieser Akt darf nicht außerhalb der Sphäre der wahren Nächstenliebe geschehen“ [48], was jegliche Form der Gewalt oder des Ehebruches offensichtlich ausschließt, da sich diese sehr weit außerhalb der Sphäre der Nächstenliebe bewegen würde, wie jeder klar denkende Mensch einsehen kann.
- In dem Zitat, welches in der Kritik angeführt wird, heißt es nicht, dass ehelicher Sex ein Verstoß gegen die Keuschheit ist, wenn er der Frau Spaß machen würde, sondern es wird gesagt, dass ein Mann mit seinem Weibe ebensogut die Unkeuschheit treiben kann als mit einer Hure und ärger noch. Denn ein Weib kann überreizt werden und dadurch in eine leidenschaftliche Begehrlichkeit übergehen.[49]
- Erklärungsversuche, die Lorbers Visionen mit Schizophrenie in Verbindung bringen, seien unzutreffend, da sie ohne direkte Begegnung mit dem „Patienten“ erfolgten. Biographie, Briefe, Zeitzeugen und Freunde von Lorber beschrieben Lorber als einfache, normale und gesellige Person. Allein seine tiefe und nicht frömmlerische Liebe zu Christus und Hingabe an seine Berufung unterschied ihn auf besondere Weise von anderen Menschen. Erst in seinen letzten Lebensjahren zog er sich zurück und wurde ernster.
- Die Juden werden von Jesus nicht aus Antisemitismus mit Schweinen verglichen, sondern weil Schweine immer wieder zu ihren Suhlen zurückkehren, egal wie oft man sie sauber macht, was auch bei den Juden, die immer wieder zu ihren alten Sünden zurückgekehrt sind, wie im Alten Testament mehrfach bezeugt, geschehen ist.[50]
- In der Neuoffenbarung nach Jakob Lorber sagt Jesus zum Volk, dass das Heil aller Menschen nur von den Juden komme: „Ich aber wandte Mein Gesicht ab von den Pharisäern und fing an, Mich mit dem Volk zu besprechen. Ich zeigte Ihm, wie es nicht billig sei vor Gott, das Judentum zu verlassen, weil das Heil aller Menschen nur von den Juden komme, und daß sie wieder, so wie es einige zuvor im Herzen getan haben zum Judentum zurückkehren sollen der vollen Warheit nach, ansonst es nicht möglich sei die Kindschaft Gottes zu erlangen“.[51]
Wirkung
- Einen literarischen Niederschlag fand Lorber im nachgelassenen Roman Julia, oder die Gemälde von Arno Schmidt.
- In dem Buch „Karmatha” wird von Anita Wolf die geistige Entwicklung Jakob Lorbers vor seiner Erdenmission beschrieben.
- Der deutsche Mystiker und Geistheiler Carl Welkisch erklärt in seinen Büchern (Hauptwerk: „Im Geistfeuer Gottes”) sein Wesen und Wirken mehrmals durch Berufung auch auf die Lorber-Offenbarung.
- Von Gottfried Mayerhofer sind nach „innerem Diktat” drei Bücher erschienen, die unumstritten ergänzenden und kommentierenden Charakter zur Lorber-Offenbarung haben: „Predigten des Herrn”, „Schöpfungsgeheimnisse” und „Lebensgeheimnisse”.
- Leopold Engel sah sich veranlasst, auch nach eigenem „innerem Diktat” einen abschließenden 11. Band des „Großen Evangelium Johannes” niederzuschreiben.
- Bertha Dudde schrieb später nach einem „inneren Diktat” ergänzende Kommentare zur Neuoffenbarung von Jakob Lorber.
- Franz Deml verfaßte eine nach Vorbild der Summa theologica aufwändige "Theologie der Zukunft auf prophetischer Grundlage", die größtenteils auf der Lorberoffenbarung gründet und welche er "Das Ewige Evangelium des Geistzeitalters" nannte.
Literatur
Primärliteratur:
- Die Jugend Jesu, Lorber Verlag, ISBN 3-87495-164-2
- Die drei Tage im Tempel, Lorber Verlag, ISBN 3-87495-014-X
- Johannes, das große Evangelium, 10 Bände, Lorber Verlag, ISBN 3-87495-130-8
- Der Briefwechsel Jesu mit König Abgarus, Lorber Verlag, ISBN 3-87495-169-3
- Der Laodizenerbrief des Apostels Paulus, Lorber Verlag, ISBN 3-87495-124-3
- Schrifttexterklärungen, Lorber Verlag, ISBN 3-87495-156-1
- Die Haushaltung Gottes, 3 Bände, Lorber Verlag, ISBN 3-87495-142-1
- Erde und Mond, Lorber Verlag, ISBN 3-87495-165-0
- Der Saturn, Lorber Verlag, ISBN 3-87495-048-4
- Die Fliege, Lorber Verlag, ISBN 3-87495-168-5
- Der Großglockner, Lorber Verlag, ISBN 3-87495-111-1
- Die natürliche Sonne, Lorber Verlag, ISBN 3-87495-128-6
- Bischof Martin, Lorber Verlag, ISBN 3-87495-009-3
- Robert Blum, 2 Bände, Lorber Verlag, ISBN 3-87495-558-3
- Die geistige Sonne, 2 Bände, Lorber Verlag, ISBN 3-87495-099-9 (Band 1), ISBN 3-87495-100-6 (Band 2)
- Jenseits der Schwelle, Lorber Verlag, ISBN 3-87495-163-4
- Die große Zeit der Zeiten (Pathiel – Die Erlösung), Lorber Verlag, ISBN 3-87495-176-6
- Himmelsgaben, 3 Bände, Lorber Verlag, ISBN 3-87495-149-9 (Band 1), ISBN 3-87495-150-2 (Band 2), ISBN 3-87495-154-5 (Band 3)
- Die Offenbarungsschriften durch Jakob Lorber in Faksimilé alter Frakturausgaben, CD-ROM Lorber Verlag
- CD-ROM zur Offenbarung durch J. Lorber, CD-ROM, Lorber Verlag, ISBN 3-87495-591-5
Sekundärliteratur:
- Briemle, Gottfried: Der Geist des Universums. Revolutionäres aus dem Lorber-Evangelium, Theophanica-Verlag, Aulendorf 2003, ISBN 3-9802569-4-4
- Deml, Franz: Das Ewige Evangelium. Theologie der Zukunft auf prophetischer Grundlage, (2 Bände) Turm Verlag, ISBN 3-7999-0202-3
- Deml, Franz: Was die Christen wirklich eint. Das Apostolische Glaubensbekenntnis und die Geistkirche der Zukunft, Turm Verlag, ISBN 3-7999-0214-7
- Eggenstein, Kurt: Der unbekannte Prophet Jakob Lorber, Lorber-Verlag, Bietigheim 1990, ISBN 3-87495-081-6
- Eggenstein, Kurt: Der Prophet Jakob Lorber verkündet bevorstehende Katastrophen und das wahre Christentum, Pandion Verlag 1997, ISBN 3922929753
- Feuerstein, Otto: Wie sieht es im Jenseits aus?, Lorber Verlag 2004, ISBN 3-7999-0047-0
- Feuerstein, Otto: Die Auferstehung des Fleisches, Lorber Verlag 1999, ISBN 3-7999-0046-2
- Heintschel-Heinegg, Aglaja: Zeugen für das Jenseits: Origenes, Katharina von Genua, Emanuel Swedenborg, Anna Katharina Emmerick, Jakob Lorber, Klara Kern, Zürich: Swedenborg-Verlag, 1974, ISBN 3859271156
- Lutz, Dr. Walter: Neuoffenbarung am Aufgang des dritten Jahrtausends: Ein Lehr- und Nachschlagewerk der Neuoffenbarung gegeben durch Jakob Lorber, (3 Bände) Lorber Verlag, Bietigheim 1969, ISBN 3-87495-068-9
- Lutz, Dr. Walter: Die Grundfragen des Lebens. In der Schau des Offenbarungswerkes Jakob Lorbers, Lorber Verlag 2005, ISBN 3-87495-113-8
- Mohr, Viktor: Das Weltbild des Geistes, (5 Bände) Zluhan Verlag 1986, ISBN 3-87495-191-X
- Noack, Thomas: Der Seher und der Schreibknecht Gottes: Emanuel Swedenborg und Jakob Lorber im Vergleich. Konstanz 2004. Download
- Schuchardt, Ralf: Allein die Bibel? Die Widerlegung einer christlichen Legende, Turm Verlag 1997, ISBN 3-7999-0249-X
- Sponder, Herta: Große Gestalten der Frühgeschichte, Zluhan Verlag 1998, ISBN 3-87495-152-9
Kritik:
- Gassmann Lothar: "Kleines Sekten-Handbuch", Lorberianer Seiten 92-95, MABO-Bücher Schacht-Audorf, 2005, ISBN 3-9810275-9-7
- Horst Reller, Hans Krech & Matthias Kleiminger (Hrsg.): Lorber-Bewegung - Lorber-Gesellschaft - Lorberianer. In: Handbuch Religiöse Gemeinschaften und Weltanschauungen, Gütersloh 5. Auflage 2000, 214-226.
- Pöhlmann, Matthias: Lorber-Bewegung, durch Jenseitswissen zum Heil?. 2002, ISBN 376217704X
- Stettler-Schär, Antoinette: Jakob Lorber: zur Psychopathologie eines Sektenstifters Bern 1966
Quellen
- ↑ Jakob Lorber, Die natürliche Sonne, Kapitel 53
- ↑ Jakob Lorber, Die natürliche Sonne, Kapitel 1, Absatz 4
- ↑ Lorber, Der Saturn, Kapitel 48
- ↑ Lorber, Großes Evangelium Johannes, Band 2, Kapitel 195, Absatz 4
- ↑ Lorber, Erde und Mond, Kapitel 41
- ↑ Lorber, Himmelsgaben, Band 1, Seite 83, Absatz 11
- ↑ Lorber, Großes Evangelium, Band 4, Kapitel 232-235
- ↑ Lorber, Großes Evangelium Johannes, Band 9, Kapitel 94, Absatz 2
- ↑ Lorber, Großes Evangelium Johannes, Band 9, Kapitel 166, Absatz 10
- ↑ Lorber, Großes Evangelium Johannes, Band 9, Kapitel 166, Absatz 9
- ↑ Lorber, Großes Evangelium Johannes Band 1, Kapitel 155 Absatz 4 bis 14
- ↑ Lorber, Großes Evangelium Johannes, Band 9, K. 166, Absatz 11-13
- ↑ Lorber, Das Große Evangelium Johannes, Band 9, Kapitel 184, Absatz 6
- ↑ Großes Evangelium Johannes, Band 9, Kapitel 94, Vers 2-5a
- ↑ Himmelsgaben Band 1, 2. August 1840, Vers 4
- ↑ Großes Evangelium Johannes, Band 10, Kapitel 240, Vers 6a
- ↑ Großes Evangelium Johannes, Band 7, Kapitel 104 Vers 04
- ↑ Großes Evangelium Johannes, Band 3, Kapitel 110 Vers 11
- ↑ Großes Evangelium Johannes, Band 3, Kapitel 214 Vers 11 bis Kapitel 215 Vers 15
- ↑ Großes Evangelium Johannes, Band 3, Kapitel 214 Vers 11 bis Kapitel 215 Vers 15
- ↑ Jugend Jesu, Kapitel 253f
- ↑ Erde und Mond, Kapitel 74, Verse 9-11
- ↑ Großes Evangelium Johannes, 1. Band, Kapitel 169, Vers 18
- ↑ Himmelsgaben Band 1, 22. November 1840 (Fortsetzung: 22.b), Vers 26 und 27
- ↑ Die Erde, Kapitel 7 Vers 6
- ↑ Naturzeugnisse
- ↑ Naturzeugnisse
- ↑ Naturzeugnisse
- ↑ Großes Evangelium Johannes, Band 10, Kapitel 227 Vers 1 bis Kapitel 228 Vers 8
- ↑ Der Mond, Kapitel 1, Vers 3
- ↑ Der Mond, Kapitel 1, Vers 9
- ↑ Der Mond, Kapitel 1, 2 und 3
- ↑ Der Mond, Kapitel 6, Vers 29
- ↑ Nachbemerkung, Erde und Mond, 2. Auflage, 1897/1889
- ↑ Großen Evangeliums Johannes von 1874, damals noch Band 5, Kapitel 51 Vers 12
- ↑ Großen Evangeliums Johannes von 1984 (7. Auflage), Kapitel 51 Vers 12
- ↑ Erde von 1856, Ende Kapitel 73
- ↑ Erde und Mond (4. Auflage), Ende Kapitel 73
- ↑ Erde und Mond, ab 2. Ausgabe
- ↑ Erde, Erstausgabe 1856, Kapitel 73ff
- ↑ Erde und Mond von 1983 (6. Auflage), Seite 11 (Ende Vorwort)
- ↑ Lorber-Bewegung, durch Jenseitswissen zum Heil? Seite 19
- ↑ Jakob Lorber: Zur Psychopathologie eines Sektenstifters
- ↑ z.B. Gerd Lüdemann, Das Unheilige in der heiligen Schrift - Die dunkle Seite der Bibel, 2004
- ↑ Lorber, Himmelsgaben, Band 2, Seite 109, Absatz 9
- ↑ Lorber, Großes Evangelium Johannes, Buch 3, Kapitel 64, Absatz 4
- ↑ Lorber, Großes Evangelium Johannes, Band 3, Kapitel 215 Vers 5 - 7
- ↑ Lorber, Großes Evangelium Johannes, Band 3, Kapitel 214 Vers 11 bis Kapitel 215 Vers 15
- ↑ Lorber, Großes Evangelium Johannes, Band 3, Kapitel 214 Vers 11 bis Kapitel 215 Vers 10
- ↑ Lorber, Großes Evangelium Johannes, Band 10, Kapitel 188, Absatz 13
- ↑ Lorber, Großes Evangelium Johannes, Band 1, Kapitel 187, Absatz 10
Weblinks
Texte von und über Jakob Lorber
- Literatur von und über Jakob Lorber im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Eintrag über Jakob Lorber im Österreich-Lexikon von aeiou
- http://de.j-lorber.com/ Jakob Lorber deutsch
- http://www.neuoffenbarung.de Leseproben und Informationen
- http://www.j-lorber.de/ Disk-plus-Buch Verlag Gerd Gutemann
- http://www.jakob-lorber.org/ Vorträge und Lorber Bücher Online
- http://www.JesusOffenbarungen.ch/ Jakob Lorber Bücher Online
- http://www.yukterez.ist.org/lorber e-Books und Mp3´s zum Thema
Organisationen
- http://www.jakob-lorber.de/ Lorber Verlag
- http://www.lorber-gesellschaft.de/ Lorber Gesellschaft
Kritik
- http://www.jakoblorber.de Widersprüche und Irrtümer in Lorbers Werk
- http://de.geocities.com/winnywindl/lorber.htm Schwachstellen von Jakob Lorber
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Lorber, Jakob |
| KURZBESCHREIBUNG | österreichischer Schriftsteller, Musiker und „Schreibknecht Gottes” |
| GEBURTSDATUM | 22. Juli 1800 |
| GEBURTSORT | Kanischa im heutigen Slowenien und damaligen Österreich |
| STERBEDATUM | 24. August 1864 |
| STERBEORT | Graz |
| Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Jakob_Lorber, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. |
