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Itajubá
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Itajubá ist eine brasilianische Gemeinde im Süden von Minas Gerais. Die Stadt selbst hatte im Jahr 2004 geschätzte 88.770 Einwohner, im Umland (der gleichnamigen Mikroregion) befinden sich weitere Städte wie Piranguinho, die Hauptstadt des Pé-de-Moleque.
Geprägt wird Itajubá unter anderem durch die Universität UNIFEI. Im Umland befinden sich viele Berge der Serra da Mantiqueira, die regelmäßig Wanderer anziehen, sowie eine Sternwarte. Das Stadtwappen zeigt symbolisch einen Kreuzungspunkt zwischen den Millionenstädten Belo Horizonte im Norden, Rio de Janeiro im Südosten und São Paulo im Südwesten.
Gegründet wurde die Stadt 1819 von Padre Lourenço da Costa Moreira. Noch heute ist ein Hotel nach den damals ansässigen Coroados-Indianern benannt. Der Name Itajubá kommt allerdings aus der Sprache der Tupi, in der Originalform itaîuba, übersetzt einfach Gold.
Neben der Herausbildung des heutigen Zentrums um die Gründerkirche und den vielen typischen einstöckigen Häusern wurden in den letzten Jahren auch Hochhäuser errichtet. Ebenfalls wurde für neu gegründete Firmen das Zentrum Tecnópolis geschaffen. Firmen in den Bereichen Elektrotechnik, Hubschrauberbau und Stahlkonstruktion sind in der Stadt angesiedelt.
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