Das Kefk Network Wiki befindet sich im Testbetrieb.


Israelische Marine

Aus Kefk.

Wechseln zu: Navigation, Suche
Bild:Naval Ensign of Israel.svg
Flagge der Israelischen Marine
Bild:IL NavyEmblem.jpg
Wappen der Israelischen Marine

Die Israelische Marine (hebräisch: חיל הים הישראלי; Cheil haJam haJisra'eli, englisch: Israeli Sea Corps) ist die Kriegsmarine Israels und mit rund 6.500 Angehörigen die kleinste Teilstreitkraft der Streitkräfte.

Inhaltsverzeichnis

Auftrag

Sicherstellung der territorilen Integrität Israels Seeverteidigung. Bereitstellung der Marinekomponente der israelischen Streitkräfte in den Haupteinsatzgebieten Mittelmeer im Westen und im Golf von Aqaba, im Luftraum über dem Rote Meer und über dem Golf von Sues im Süden.

Organisation

Das Flottenoberkommando befindet sich in Tel Aviv, die Marineakademie in Haifa. Die Marine verfügt über einen eigenen Geheimdienst und eine eigene Kommandoeinheit, die 13. Flottille (Schajetet 13) mit Basis in Atlit. Daneben verfügt das ISC noch über verschiedene Instandsetzungswerften und Hafensicherungskräfte sowie über eine Kampfschwimmereinheit mit Basis in Haifa.

Ausrüstung

[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: convert: unable to open image `/var/www/kefk/w/images/a/ae/Saar_5_INS_Eilat_and_INS_LAHAV.JPEG': No such file or directory.
INS Eilat und INS Lahav, im Bau bei der Ingalls Shipbuilding Werft
[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: convert: unable to open image `/var/www/kefk/w/images/2/2b/INS_Hetz.JPEG': No such file or directory.
INS Hetz

Korvetten

Mit der neuen in den USA gebauten Lenkwaffen-Korvetten der Eilat-Klasse verfügt Israel erstmals über moderne Überwassereinheiten, die auch fern ab der Küste operieren können, echte Hochseefähigkeit haben.

Schnellboote

Die Raketenboot-Flottille schützt Israels Handelsmarine und soll im Kriegsfall eine Blockade israelischer Häfen verhindern bzw. selbst feindliche Häfen blockieren. Die Flottille hat mit der Raketenboot-Schule ihren Sitz in Haifa und besteht aus zehn Einheiten:

  • 3 Schiffe der Sa'ar-4-/Reschef-Klasse (nach deutscher Klassifikation Schnellboote, werden auf den Standard der Sa'ar 4.5 umgerüstet)
  • 7 Schiffe der Sa'ar-4.5-/Chetz-Klasse (nach deutscher Klassifikation Schnellboote)

Die beiden Führungsschiffe der Alija-Klasse (weitgehend identisch mit der Sa'ar-4.5-Klasse) wurden Ende 2004 an Mexiko verkauft.

Unterseeboote

Die 1951 errichtete U-Boot-Flottille rekrutiert sich ausschließlich aus Freiwilligen und hat mit der U-Boot-Schule ihren Sitz in Haifa. Sie soll gegnerische Schiffe angreifen, verdeckt Informationen sammeln und andere Einheiten unterstützen. Die drei Einheiten der Gal-Klasse wurden in den letzten Jahren durch drei moderne Boote der Dolphin-Klasse aus deutscher Fertigung ersetzt, zu denen in den nächsten Jahren noch zwei weitere, modifizierte Dolphins hinzukommen werden.

Patrouillenboote

Die kleinen und wendigen Patrouillenboote sichern Israels Küsten und verhindern am Gazastreifen das Einsickern von Terroristen auf dem Seeweg. Einheit 914 liegt in Haifa, Einheit 915 in Eilat und Einheit 916 in Aschdod. Es sind derzeit folgende Wachboote im Bestand bzw. in Beschaffung:

  • 2 Schaldag-Klasse (im Zulauf)
  • 13 Super-Dwora-Klasse
  • 6 Super-Dwora-Mk2-Klasse (im Zulauf)
  • 15 Dabur-Klasse
  • 3 Stingway-Klasse

Landungsfahrzeuge

Für amphibische Operationen stehen drei Landungsschiffe der Aschdod-Klasse (ehemalige US-amerikanische Typ LSM-1) und zwei LCM-Landungsboote zur Verfügung.

Hubschrauber

Neben sechs Hubschraubern vom Typ Agusta AB-206B verfügt Israels Marine noch über fünf Eurocopter-AS.565MA-Dauphin-2-Bordhubschrauber für die Eilat-Klasse und zwei Eurocopter-SA-366G-Dauphin-Bordhubschrauber.

Weblinks

<imagemap>-Fehler: Bild ist ungültig oder nicht vorhanden Commons: Israelische Marine – Bilder, Videos und/oder Audiodateien
Wikipedia
Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Israelische_Marine, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
Wikipedia
Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Israelische_Marine, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
Persönliche Werkzeuge