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Israel ben Elieser
Aus Kefk.
Rabbi Israel ben Elieser (* um 1700 in Okop bei Kamenez-Podolsk (Ukraine), † 1760 in Międzyborz, Podolien; genannt Baal Schem Tow (Meister des guten Namens) oder abgekürzt Bescht) ist der Begründer der chassidischen Bewegung innerhalb des Judentums.
Sein genaues Geburtsdatum ist unbekannt. Zahlreiche Einzelheiten seiner Biographie sind legendenhaft. Es scheint gesichert, dass er zweimal verheiratet war, mit seiner zweiten Frau einen Sohn und eine Tochter hatte, und dass er im Mai 1760, am zweiten Tag des Wochenfestes Schawuot, im Schtetl Miedzyboz in der westlichen Ukraine verstarb.
Literatur
- Des Rabbi Israel Ben Elieser genannt Baal-Schem-Tow, das ist Meister vom guten Namen, Unterweisung im Umgang mit Gott. Aus d. Bruchstücken gefügt von Martin Buber. [Mit Nachwort und Kommentar hrsg. von Lothar Stiehm]. Heidelberg: Schneider 1981. ISBN 3-7953-0185-8
- Isaac Bashevis Singer: Die Gefilde des Himmels: eine Geschichte vom Baalschem Tow. München: dtv 2004. ISBN 3-423-25220-0
- Karl Erich Grözinger (Hrsg.): Die Geschichten vom Ba'al Schem Tov. Wiesbaden: Harrassowitz o.J. ISBN 3-447-03867-5
Weblinks
- Literatur von und über Israel ben Elieser im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Eintrag (mit Literaturangaben) im Biographisch-Bibliographischen Kirchenlexikon (BBKL)
- Kurzbiographie (englisch)
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Israel ben Elieser |
| ALTERNATIVNAMEN | Baal Schem Tow, Baal Schem Tob, Baal Schem Tov, Bescht |
| KURZBESCHREIBUNG | Begründer des Chassidismus |
| GEBURTSDATUM | um 1700 |
| GEBURTSORT | Okop bei Kamenez-Podolsk (Ukraine) |
| STERBEDATUM | Mai 1760 |
| STERBEORT | Miedzyboz |
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