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Inverser Kongruenzgenerator

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Ein inverser Kongruenzgenerator ist ein arithmetischer Zufallszahlengenerator, der durch den Satz von Marsaglia bekannte Nachteile linearer Kongruenzgeneratoren vermeidet. Insbesondere lässt er keine Hyperebenen entstehen. Verwendet man Zufallszahlen inverser Kongruenzgeneratoren für die Box-Muller-Methode, so wird ein Spiralverhalten vermieden. Im Gegenzug verlangt er einen höheren Rechenaufwand.

Er besteht aus folgenden Komponenten:

  • Faktor a \in \mathbb{N}
  • Inkrement b \in \mathbb{N}
  • Modul p \in \mathbb{P} (\mathbb{P} steht hierbei wie üblich für die Menge der Primzahlen)
  • Startwert y0

Der Generator arbeitet nach folgendem Bildungsgesetz:

y_{n+1} = ( a ( y_n^{p-2} \, \bmod \, p ) + b )\,  \bmod\,  p

Zur Erklärung der Symbolik siehe den Artikel Modulo.

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