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Intensiv-Informations-Management-System
Aus Kefk.
Intensiv-Informations-Management-Systeme (IMS) sind spezielle klinische Arbeitsplatzsysteme (KAS), die auf die Bedürfnisse von Intensivstationen abgestimmt sind. Neben einer vollständigen Basis- und Verlaufsdokumentation enthalten die meisten IMS auch Verordnungssysteme für die Pharmokotherapie, sowie die pflegerischen und ärztlichen Maßnahmen.
Ein wesentliches Merkmal der Intensivsystme ist die automatische Datenübernahme von den Medizingeräten wie den Vitaldatenmonitoren (Überwachungsgeräte) oder den Beatmungsgeräten.
Siehe auch Patientendatenmanagementsystem (PDMS)
Literatur
- Raetzel M. et al: Allgemeine Empfehlungen und Anforderungen zur Implementierung von DV-Systemen in Anästhesie, Intensivmedizin, Notfallmedizin, Schmerztherapie (Arbeitsgruppe EDV des Forums für Qualitätsmanagement und Ökonomie der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin. Anästh Intensivmed 2005; 46:Supplement Nr. 2/2005;S21-31
Ansprechpartner in den Fachgesellschaften
- [1] AG EDV des Forums Qualitätssicherung und Ökonomie von DGAI und BDA
- [2] IAG PDMS der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin e.V. (DIVI)
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