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Ingrid Gräfin zu Solms-Wildenfels

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Ingrid Gräfin zu Solms-Wildenfels (geb. Gross, * 1933 in Frankfurt am Main), ist eine deutsche Medizinerin, die durch ihr breites soziales Engagement Bekanntheit und Anerkennung erfahren hat.

Inhaltsverzeichnis

Leben

Dem Vorbild ihrer Eltern folgend studierte Gräfin zu Solms-Wildenfels Humanmedizin. Die Studienorte waren Mainz, Basel, Würzburg und Frankfurt (Main). Das Staatsexamen legte sie in Frankfurt ab; die Promotion erfolgte in Heidelberg. Sie bildete sich weiter zur Fachärztin für Innere Medizin an der Uniklinik München, der Kerckhoff-Klinik der Max-Planck-Gesellschaft in Bad Nauheim, und am Kreiskrankenhaus Bad Homburg. Sie besitzt die Zusatzbezeichnung "Psychotherapie". 1973 ließ sie sich in Bad Soden als Internistin und Psychotherapeutin nieder, gleichzeitig als Stiftsärztin für das Wohnstift Augustinum.

Gräfin zu Solms-Wildenfels gründete 1990 den innerdeutschen Frauenkreis „Frauen im Gespräch“. 1994 gründete sie die Ingrid-zu-Solms-Stiftung zur Förderung benachteiligter weiblichen Eliten. 1994 wurde sie die deutsche Direktorin von Zonta International. Auf sie geht außerdem ein Waisenhaus für ausgesetzte Kinder und Vergewaltigungsopfer in Sveta Nedelja bei Zagreb in Kroatien zurück. Gräfin zu Solms-Wildenfels engagiert sich zudem für die deutsch-amerikanische und deutsch-israelische Freundschaft.

So ist sie Präsidentin der Steuben-Schurz Gesellschaft und Vorsitzende des Freundes- und Förderkreises des Sarah Herzog Memorial Hospitals in Jerusalem.

Heute lebt Gräfin zu Solms-Wildenfels in Kelkheim im Taunus.

Auszeichnungen

Veröffentlichungen

Weblinks

Wikipedia
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