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Ikosalogie

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Eine Ikosalogie von griech. ikosalogía (eíkosi „zwanzig“ und logía „Werk“) ist eine Folge von zwanzig zusammengehörenden, künstlerischen Werken (Dramen, Kompositionen, Buchbänden, Filmen o.ä.).

Bekannte Ikosalogien

  1. La Fortune des Rougon, 1871
  2. La Curée, 1872
  3. Le Ventre de Paris, 1873
  4. La Conquête de Plassans, 1874
  5. La Faute de l'Abbé Mouret, 1875
  6. Son Excellence Eugène Rougon, 1876
  7. L'Assommoir, 1877
  8. Une Page d'Amour, 1878
  9. Nana, 1880
  10. Pot-Bouille, 1882
  11. Au Bonheur des Dames, 1883
  12. La Joie de Vivre, 1884
  13. Germinal, 1885
  14. L'Œuvre, 1886
  15. La Terre, 1887
  16. Le Rêve, 1888
  17. La Bête Humaine, 1890
  18. L'Argent, 1891
  19. La Débâcle, 1892
  20. Le Docteur Pascal, 1893
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Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Ikosalogie, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
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