Das Kefk Network Wiki befindet sich im Testbetrieb.


Inhibitorisches postsynaptisches Potential

Aus Kefk.

(Weitergeleitet von IPSP)
Wechseln zu: Navigation, Suche

Das inhibitorische postsynaptische Potential (kurz IPSP) (lat. inhibere, hemmen) ist eine lokale Änderung des Membranpotentials an der postsynaptischen Membran tierischer und menschlicher Nervenzellen, welche niemals ein Aktionspotential auslösen kann. Die Transmitter der hemmenden Synapsen öffnen in der postsynaptischen Membran Kanäle, die spezifisch Kalium- beziehungsweise Chloridionen passieren lassen. Dadurch wird die Membran hyperpolarisiert.

siehe auch

Wikipedia
Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Inhibitorisches_postsynaptisches_Potential, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
Persönliche Werkzeuge
Andere Sprachen