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IIHF European Champions Cup
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Der European Champions Cup (ECC) ist ein von der Internationalen Eishockey-Föderation (IIHF) im Jahr 2005 erstmals ausgetragener Eishockey-Europapokal-Wettbewerb für Vereinsmannschaften. Das Turnier gilt als Nachfolger des Europapokals der Landesmeister (1965-1996) und der European Hockey League, die als Champions League im Eishockey gedacht war und in den Spielzeiten 1996/97-1999/2000 ausgetragen wurde.
Teilnahmeberechtigt sind die amtierenden Meister der sechs besten europäischen Staaten nach der IIHF-Weltrangliste. Die amtierenden Meister anderer europäischer Ligen können am IIHF Continental Cup teilnehmen. Aus den deutschsprachigen Ländern konnten die Frankfurt Lions (2005) aus Deutschland, die Schweizer Vereine HC Davos (2006) und der HC Lugano (2007) teilnehmen. Dabei blieb Frankfurt ohne Sieg, während die beiden Schweizer Mannschaften jeweils einen Sieg erringen konnten.
Bisher konnte sich nur die Mannschaft von Kärpät Oulu zweimal für das Turnier qualifizieren. Sie unterlagen beides Mal erst im Finale den jeweiligen Teilnehmern Russlands. Erfolgreichste Nation ist Russland, deren Mannschaften bisher alle Spiele gewonnen haben. Anschließend kommen die Mannschaften Finnlands, die bei allen drei Turnieren Finalgegner waren.
Am 20. April 2007 gab der Weltverband bekannt, dass die geplante Champions Hockey League den IIHF European Champions Cup zur Saison 2008/09 als Landesmeisterwettbewerb ablösen soll.[1]
Modus
Die sechs Mannschaften werden in zwei Dreiergruppen eingeteilt, welche je einen Gruppensieger ermitteln. Die Sieger der beiden Gruppen machen in einem Finalspiel den Turniersieger aus.
Sieger
Fußnoten
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