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ICSI/IMSI
Aus Kefk.
Israelische Wissenschaftler haben 2004 eine neue Methode zur künstlichen Befruchtung entwickelt: die sogenannte modifizierte ICSI(IMSI). Bei dieser neuen Methode werden die Spermazellen bis zu 6000mal vergrößert. Dadurch können jene Zellkerne eliminiert werden, die von vornherein Abnormalitäten aufweisen. Im Vergleich dazu: ein normales Mikroskop vergrößert die Spermazelle 200-400 mal.
Wohl nicht die Zellen selbst werden vergrößert, sondern eine Abbildung in der entsprechenden Vergrößerung wird erzeugt!
Die besten Spermien zeigen einen glatten und symmetrischen Zellkörper mit ovalem Aufbau.
Bei einer Studie konnte die Schwangerschaftsrate und auch die Entbindungsrate gesteigert werden.
Siehe auch
- Insemination
- Retortenbaby
- Präimplantationsdiagnostik
- Bioethik
- Künstliche Befruchtung
- Intrauterine Insemination (IUI)
Weblink
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