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IAudio

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Bild:Icon falscher Titel.svg Der korrekte Titel dieses Artikels lautet „iAudio“. Diese Schreibweise ist aufgrund technischer Einschränkungen nicht möglich.

iAudio ist der Markenname der Portable-Media-Player-(PMP)-Serie, welche von der Firma Cowon hergestellt wird.

Inhaltsverzeichnis

Die iAudio-Serie

Cowon iAudio stellt zwei Sorten von portablen Playern her: Player mit Flash-Speicher und Player mit eingebauter Festplatte.

Flash-Speicher-Player

iAudio CW100 & CW100s, CW200, CW250, CW 300

Mit dem iAudio CW100 stieg Cowon im Oktober 2000 in den MP3-Player-Markt ein.

Im März 2001 folgte eine verbesserte Version, der CW100s.

Im Dezember 2001 veröffentlichte Cowon den iAudio CW200. Dieser konnte neben dem Abspielen von Audio-Dateien außerdem FM Radio wiedergeben und mit dem eingebauten Mikrofon Geräusche, wie z. B. die Stimme, aufnehmen. Eine verbesserte Version war der iAudio CW250.

Im Dezember 2002 veröffentlichte Cowon den iAudio CW300. Dieser entsprach dem CW 250, allerdings war dieser auch mit AA-Batterien verwendbar und hatte eine noch bessere Verarbeitung.

iAudio 4

Der iAudio 4 wurde im Dezember 2003 vorgestellt und erweiterte die bisherigen Fähigkeiten der CW-Serie um die Verwendbarkeit als USB-Stick, BBE-Soundeffekte, Line-in-Aufnahme und ein LED-Display mit 124 Hintergrundfarben. Er wurde mit dem STMP 3420 Chipset von Sigmatel ausgestattet.

iAudio U2, G3 & G2

2004 wurde der zum damaligen Zeitpunkt kleinste erhältliche Player, der iAudio U2, vorgestellt. Er wurde mit dem STMP 3520 Chipset von Sigmatel ausgestattet. Neuerungen waren USB 2.0 und die Möglichkeit das Format Ogg Vorbis wiederzugeben sowie eine integrierte Uhr mit Alarmfunktion. Die Lithium-Ionen-Batterie erlaubt eine Spielzeit von 20 Stunden, und kann über den USB-Anschluss des PCs aufgeladen werden.

Im November 2004 kam der Nachfolger vom U2, der iAudio G3, welcher sich vom iAudio U2 dadurch unterschied, dass er mit herkömmlichen AA-Batterien betrieben werden konnte und somit 50 Stunden lang ohne Aufladen lief.

Der iAudio G2 war eine günstigere Version des G3 (2005). Diese bot kein UKW-Radio, USB 1.1 anstatt USB 2.0, und eine 40-stündige Playbackzeit durch die Verwendung von nur einer AA-Batterie.

iAudio 5

Der iAudio 5 kam im Dezember 2004 heraus und bot zusätzlich 1000 verschiedene Display-Hintergrundfarben.

iAudio F1

Im Juli 2005 wurde der iAudio F1 vorgestellt. Dieser war ähnlich zum iAudio U2 aber in einem interessanten Design, mit einem OLED-Display und 32mW Output. Er spielt die Formate Vorbis, WMA, WAV, ASF und MP3 und kann UKW-Radio abspielen und aufnehmen. Auch Aufnahme von anderen Quellen, wie Mikrofon, ist möglich. Speicherkapazität des Flash Speichers: 256MB/512MB/1GB.

iAudio U3

Der Nachfolger des U2 wurde im Oktober 2005 vorgestellt: Der iAudio U3. Das 260.000 Farben und 160x128 Pixel große Display erlaubt das Abspielen von MPEG4- und XviD-Videos. Außerdem kann es JPEG- und TXT-Dateien anzeigen. Der Audiooutput wurde auf 30 mW pro Kanal erhöht. Ausgeliefert wurde der U3 mit einem Telechip TCC770 Audio Chipset und dem Cirrus Logic CS42L51 Codec. Mit der Lithium-Ionen-Batterie kann der Player 20 Stunden betrieben werden, bevor er per USB aufgeladen werden muss. Neuerung: ID3-Tag-Anzeige und DRM. Speicherkapazität des Flash Speichers: 256MB/512MB/1GB/2GB/4GB.

iAudio D2

Cowon präsentierte auf der CES 2007 einen neuen Multimediaplayer mit Videofunktion. Die Steuerung zeichnet sich durch ein Touchscreen aus, das auf Berührung reagiert. Der Player wird voraussichtlich Ende Januar in Deutschland mit einer Kapazität von 2GB erhältlich sein, eine Version mit 4GB wird Anfang Februar folgen.

Festplatten-Player

iAudio M3, X5, M5

Der iAudio M3 wurde im März 2004 vorgestellt. Die integrierte 1.8"-Festplatte gab es in einer 20 GB und 40 GB Version. Der M3 war der dünnste Player seinerzeit und konnte 35 Stunden ohne Aufladen betrieben werden.

Der X5 entsprach dem M3, allerdings mit neuen Fähigkeiten und Merkmalen wie Farbdisplay und Videoplayback (MPEG-4, XviD), integrierter Uhr und „USB-on-the-Go“, also der Fähigkeit, ohne PC Bilder von einer Kamera herunterzuladen. Der Klang kann nahezu grenzenlos verändert werden dank des integrierten BBE-Jeteffect-Soundsystems. Im Gegensatz zu herkömmlichen MP3-Playern werden die Titel nicht per ID3-Tags geordnet sondern in einem konventionellen Ordnersystem, wie man es vom PC her kennt. Daher können Anwender einfach Strukturen aus dem Windows Media Player oder iTunes übernehmen. Der X5 unterstützt M3U-Playlisten und DRM. Speicherkapazität der Festplatten: 20GB/30GB/60GB.

Rockbox kann als alternative Firmware auf dem X5 installiert werden.

Der iAudio M5 entspricht einer vereinfachten Version vom X5 (Ohne FM Radio, Farbdisplay und USB On-The-Go).

iAudio 6

Auf der CES 2006 in Las Vegas präsentierte iAudio den ersten Medienplayer mit 0.85" Festplatte. Hiebei kam auch das innovative Bedienungssystem mit dem Namen "swing touch" zum Einsatz. Der iAudio6 verfügt über „USB-on-the-Go“ und UKW-Radio.


BBE & jetEffect

Seit dem iAudio 4 verfügen alle iAudio Player über BBE-Soundeffekte, welche über das „jetEffect“-Menü angewählt werden können, z. B. einen 5-band Equalizer, verschiedene Presets sowie das eigentliche BBE-System. jetEffect verfügt über folgende BBE Klangverbesserungs-Optionen:

  • BBE (für mehr Brillianz und Klarheit im Klang)
  • BBE Mach3Bass (um den Klang im Bassbereich zu verbessern und zu verstärken)
  • BBE MP (restauriert und verbessert den Klang bei verlustbehaftet komprimierten Audiodateien, wie MP3, WMA, Vorbis, AAC, usw.)
  • BBE 3D Surround (um den 3D-Audio-Effekt zu verstärken)

jetAudio / jetShell

Allen iAudio Playern liegt der Software Medienplayer jetAudio bei. Zum Übertragen von Daten PC<-->iAudio wird das Freeware Programm jetShell von Cowon benutzt.

Weblinks

Wikipedia
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