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Hymne (Gedichtform)
Aus Kefk.
Die Hymne (aus dem Griechischen: hymnos Tongefüge) ist eine Gedichtform. Am besten kann man „Hymne“ als Lobgesang übersetzen.
Form und Inhalt
Die Hymne hat keine feste Form, und häufig wird der freie Vers eingesetzt. Häufig benutzt man auch die Inversion als stilistisches Mittel. Sie ist somit stilistisch stark der Ode vergleichbar.
Rein inhaltlich schildert eine Hymne oftmals die festliche Preisung (eines) Gottes. Doch die Hymne kann auch eingesetzt werden, um eine Ortschaft, eine real existierende Person oder aber einen Umstand oder ein Gefühl zu besingen.
Geschichte
Hymnen gibt/gab es in fast allen Kulturen. Schon die alten Ägypter emanzipierten die Hymne als literarische Gattung. Auch im Alten Testament der Bibel gibt es Lobeshymnen, wie z. B. das Buch der Psalmen. Auch die alten Griechen kannten die Hymne, z. B. den Dithyrambus als spezielle Lobeshymne auf Dionysos. Auch die alten Römer kannten die Hymne. Im Barock und Humanismus wurden viele Kirchenliturgien in Form von Hymnen geschrieben.
Bekannte Hymnendichter
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