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Hymettos
Aus Kefk.
| Hymettos | |
|---|---|
| Höhe | 1.026 m |
| Lage | Attika, Griechenland |
| Geographische Lage | Koordinaten: 37° 57' N, 23° 47' O37° 57' N, 23° 47' O |
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Der Hymettos (altgr. Ὑμῆττος
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, neugr. Υμηττός - Ymittos
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„Ich habe von jeher das Wort Hymettos um seines schmetternden Wohllautes willen geliebt“
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Auf das teilweise abgesperrte Gipfelplateau mit seinem Antennenwald führt eine Autostraße. Eine Wanderung beginnt üblicherweise in Athens Vorstadt Kaisariani und führt, vorbei am gleichnamigen Kloster mit byzantinischer Kapelle, in ca. 90 Minuten zum Gipfel, der bei klarem Wetter eine vorzügliche Aussicht über die sich ausbreitende Millionenstadt bzw. die Ebene von Mesgeia bietet.
In der Antike war er berühmt für seinen Honig („Hymettosbienen“). Außerdem wurden die damals vorhandenen Wälder als Quelle für Bauholz genutzt. Der bläulich-graue „hymettische“ Marmor wurde als Kontrast zum weißen pentelischen Marmor bei Bauwerken verwendet. Am Hymettos befinden sich einige sehenswerte Höhlen.
Literatur
- W. Zschietzschmann, in: Der Kleine Pauly, Bd. 2 (1967), Sp. 1267–1268.
- Erhart Kästner: Ölberge, Weinberge (Insel, 1996), S. 88-95.
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