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Hydrastinin
Aus Kefk.
| Strukturformel | |||
|---|---|---|---|
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| Allgemeines | |||
| Name | Hydrastinin | ||
| Andere Namen | 6-Methyl-5,6,7,8-tetrahydro-[1,3]-dioxolo[4,5-g]isochinolin-5-ol | ||
| Summenformel | C11H13NO3 | ||
| CAS-Nummer | 6592-85-4 | ||
| Kurzbeschreibung | ? | ||
| Eigenschaften | |||
| Molmasse | 207,23 g·mol-1 | ||
| Aggregatzustand | ? | ||
| Dichte | ? g/cm3 | ||
| Schmelzpunkt | 116,5 °C | ||
| Siedepunkt | ? °C | ||
| Dampfdruck | ? Pa (? °C) | ||
| Löslichkeit | ? | ||
| Sicherheitshinweise | |||
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| R- und S-Sätze | R: keine R-Sätze S: keine S-Sätze | ||
| MAK | ? | ||
Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen.
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Hydrastinin[1] ist ein semisynthetisches Alkaloid aus der Hydrolyse des Alkaloids Hydrastin[2], welches in der Kanadischen Gelbwurzel, Hydrastis canadensis L. (Ranunculaceae), vorkommt. Hydrastinin selbst wurde, vermutlich bedingt durch natürliche Hydrolysevorgänge, in geringen Mengen ebenfalls in dieser Pflanze gefunden.[3]
Semisynthetisch kann Hydrastinin durch oxidative Spaltung von Hydrastin-Hydrochlorid mit Salpetersäure in guter Ausbeute erhalten werden.[4]
Literatur
- ↑ Eintrag für Hydrastinin in der PubChem-Datenbank der NLM
- ↑ Eintrag für Hydrastin in der PubChem-Datenbank der NLM
- ↑ McNamara, C. E.; Perry, N. B.; Follett, J. M.; Parmenter, G. A.; Douglas, J. A. J. Nat. Prod. 2004, 67, 1818−1822
- ↑ Fitzgerald, J. J.; Michael, F. E.; Olofson, R. A. Tetrahedron Lett. 1994, 35, 9191−9194
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