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Hugo Hartung
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Hugo Hartung (* 17. September 1902 in Netzschkau / Vogtland; † 2. Mai 1972 in München) war ein deutscher Schriftsteller.
Leben
Hartung studierte in Leipzig, Wien und München, wo er zunächst als Schauspieler arbeitete. Hier lernte er auch Ringelnatz und Wedekind kennen. Ab 1931 war er freier Schriftsteller und arbeitete für den Hörfunk. 1936 ging er als Dramaturg nach Oldenburg, später nach Breslau. Nach dem Zweiten Weltkrieg lebte er in München und widmete sich wieder verstärkt der Schriftstellerei.
Hugo Hartung wurde u. a. 1969 mit dem Eichendorff-Literaturpreis ausgezeichnet.
Werke
- Der Himmel war unten (1951)
- Ich denke oft an Piroschka (1954)
- Wir Wunderkinder (1957)
- Ein Prosit der Unsterblichkeit (1960)
- König Bogumil (1961)
- Timpe gegen alle (1962)
- Schlesien 1944/45
- Die glitzernde Marietta (Erzählungen, 1962)
- Wir Meisegeiers : der Wunderkinder 2. Teil (1972)
- Kindheit ist kein Kinderspiel (1968)
- Die goldenen Gnaden (1960)
- Die Braut von Bregenz (1961)
- Keine Nachtigallen im Ölbaumwald (1969)
Weblinks
- Literatur von und über Hugo Hartung im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Hartung, Hugo |
| KURZBESCHREIBUNG | Deutscher Schriftsteller |
| GEBURTSDATUM | 17. September 1902 |
| GEBURTSORT | Netzschkau (Vogtland) |
| STERBEDATUM | 2. Mai 1972 |
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