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Shorts

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Bild:Disambig-dark.svg Dieser Artikel erläutert das Kleidungsstück Shorts; für andere Bedeutungen siehe Shorts (Begriffsklärung).
Bild:Jeans-Shorts (Model Jassi).jpg
Eine Frau in Jeans-Shorts (Hot Pants)

Als Shorts (immer im Plural; von engl. für "(die) Kurzen") werden kurze Hosen bezeichnet, die meist nicht bis unter die Knie reichen. Shorts werden bis auf einige wenige Ausnahmen nur als Kinder- und Jugendbekleidung, wie die Lederhose als Tracht oder in der Freizeit getragen. Hosenkostüme oder -anzüge für Erwachsenen mit kurzen Hosen konnten sich in der Businessmode bisher nicht durchsetzen.

Inhaltsverzeichnis

Boxershorts

Zur Gruppe der Shorts gehören auch die Boxershorts, welche im Gegensatz zu den Shorts als Unterwäsche getragen werden. Boxershorts werden gerne auch als Badehosen getragen, was jedoch in öffentlichen Bädern in den letzten Jahren aus Hygienegründen ungern gesehen wird und in Belgien gar offiziell verboten ist, wohingegen das Tragen von Boxershorts als Badebekleidung in den USA üblich ist, da herkömmliche Badehosen aufgrund des sich darunter abzeichnenden Gemächts als unanständig gelten. In letzter Zeit werden Boxershorts durch ihre weite Passform immer beliebter. Boxershorts werden auch zum Schlafen getragen.

Bermudashorts

Bermudashorts sind weite, knapp über knielang geschnittene kurze Hosen, die von Männern und Frauen getragen werden. Bermudashorts gehören zur Freizeitbekleidung und sind in der Arbeitswelt nicht gerne gesehen. Es gibt Bermudashorts in allen Stoffen und Farben.

Auf Bermuda, woher die Bermudashorts ihren Namen haben, werden sie auch von Polizisten, Beamten und anderen Staatsdienern getragen. Es ist dort nicht anstößig, Bermudashorts am Arbeitsplatz zu tragen.

Hot Pants

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Frau mit Hotpants ('Cut-Offs')

Hot Pants (englisch für „heiße Hosen“) sind enge, sehr kurz geschnittene, den Po betonende Shorts, die vorwiegend von Frauen getragen werden. Hot Pants kamen im Sommer 1971 auf, nachdem der Minirock gesellschaftsfähig wurde. Sie werden je nach persönlicher oder moralischer Einstellung als überaus sexy oder aber schockierend empfunden. Sie wurden vorzugsweise entweder aus Jeansstoff, glänzenden Satin (Wäsche-Look) oder gestrickt bzw. gehäkelt hergestellt, nach den Designer-Vorstellungen sollten sie nur in den Damenkonfektionsgrößen 34 bis 38 verkauft werden und nur von jungen, schlanken Damen getragen werden; die Realität und der entsprechende Schock waren aber anders. Besonders beliebt waren vor allem selbstangefertige Hotpants aus alten abgeschnittenen Jeans (Jeans-Shorts oder cutoffs) mit ausgefransten Rändern, die oft so kurz waren, dass sie die Gesäßbacken nicht bedeckten. Berühmt mit ihren äußerst knappen Hot Pants wurde Gloria Guida als freche Göre in den 1970er Jahren durch ihren Film Blue Jeans.

Die Modeindustrie reagierte auf die Hot Pants mit dazupassenden Maximänteln – so dass die „heißen Höschen“ auch im Winter getragen werden konnten – von dem damals fast gleichzeitigen Wechsel der Damenstrümpfe zu Strumpfhosen zusätzlich noch erleichtert, dabei mussten diese nun anders als noch wenige Jahre zuvor beim Minirock ohne sichtbaren Zwickel produziert werden.

Turnhosen

Getragen wird die Turnhose normalerweise beim Sport, aber auch als Unterhose. Waren sie in den 70er Jahren sehr kurz geschnitten, sind sie heute wieder länger und ähneln den Boxershorts. Millionenfach hergestellt wurde die „Franz-Beckenbauer-Sporthose“ mit den drei Streifen an den Seiten, die es in Glanz- und in Baumwollstoff gab.


Weblinks

<imagemap>-Fehler: Bild ist ungültig oder nicht vorhanden Commons: Shorts – Bilder, Videos und/oder Audiodateien
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