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Henning Christiansen

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Henning Christiansen (* 12. Mai 1932 in Kopenhagen) ist ein dänischer Komponist und Künstler und lebt auf der Insel Møn/Dänemark. Christiansen gilt als einer der ersten Fluxus-Komponisten. Er instrumentiert seine Werke nur selten auf die übliche Weise. Seine Musik gilt als experimentelle Musik, die teilweise in das Atonale reicht.

Inhaltsverzeichnis

Leben

Von 1950 bis 1955 absolvierte Christiansen ein Studium der Komposition, Klarinette und Klavier am Königlichen Dänischen Musikkonservatorium in Kopenhagen. Darauf folgte 1962 die Teilnahme an Fluxus-Festivals wie z.B. in der Nikolajkirche Kopenhagen und in der Technische Hochschule Aachen. 1964 nahm Christiansen an der Fluxus-Veranstaltung Actions, Agit-Pop, De-Collange in Aachen teil. In Zusammenarbeit mit Joseph Beuys steuerte Henning Christiansen Mitte der 60er Jahre häufig die Musik zu unterschiedlichen Fluxus-Events bei, unter anderem zu den Aktionen Eurasienstab von Joseph Beuys. 1985 erhielt Christiansen eine Professor im Fach Multimedia an der Hochschule für bildende Künste Hamburg, zwei Jahre später war er Gast des Berliner Künstlerprogramms des DAAD. [1]

Einzelausstellungen (Auswahl)

  • 1984: I'm alone with my phone; Eks-Skolens Verlag Kopenhagen
  • 1984-1985: Phentesilea - Partitur - Bilder; Daad Galerie Berlin
  • 1985: Ohrsalon I; Galerie Riis & Givskov, Horsens, Dänemark
  • 1985: Ohrsalon II Das gelbe Schloß; Galerie Skt. Agnes Roskilde, Dänemark
  • 1985: Die Freiheit ist um die Ecke; Partiturausstellung, Galerie Gelbe Musik Berlin

Werke (Auswahl)

  • fluxorum organum Opus 39 (1967)
  • 82 min fluxorum organum (1968)
  • Kreuzmusik (1989)

Weblinks

Quellen

  1. ifa - Deutsche Kunst im Ausland; Biografie: Henning Christiansen Stand: 29.08.2005 [1]
Wikipedia
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